Kino

Robert Pattinson riss sich die Haare für "Twilight" aus

Robert Pattinsons "Twilight"-Edward sollte ursprünglich langhaarig sein - nichts für Pattinson, der sich die Extensions kurzerhand selbst herausrupfte.

Robert Pattinsons Frisur als Edward Cullen in "Twilight" wurde ein Hit - kurz, wuschelig, sexy. Doch ursprünglich war das ganz anders geplant: Robert sollte als romantischer Vampir mit langem Haar auftreten. Das war nichts für Robert Pattinson, der sich nach dem ersten Versuch kurzerhand die Extensions selbst herausrupfte - und so die Grundlage für seine heutige "Twilight"-Frisur selbst schuf. Pattinsons Filmpapa Dr. Carlisle Cullen alias Peter Facinelli erinnert sich: "Als ich Rob zum ersten Mal traf, hatten sie ihm eine Art Extensions verpasst, weil sie der Meinung waren, dass Edward lange Haare haben müsse. Er sah aus wie ein Urmensch und ich dachte: 'Das ist Edward? Der sieht nicht so aus, wie ich ihn mir vorgestellt habe, aber nun gut.' Zwei Wochen später hasste Robert das so sehr, dass er sich alles rausriss und schließlich bekam er seinen berühmten Edward-Schnitt."

 

Quälende Kopfpracht

Ganz ohne künstliche Haarpracht ging es in "Twilight" aber nicht: Für den Nachdreh zum letzten Teil musste Robert Pattinson noch einmal eine ungeliebte Perücke aufsetzen, denn der Star hatte sich mittlerweile sein Haupt raspelkurz rasiert. Auch diese Perücke war nichts für den Schauspieler und er schimpfte sie eine "unselige Verbindung aus sechs verschiedenen Haarteilen". Seine Kontaktlinsen, die Pattinson für die Vampirrolle tragen musste, konnte der übrigens auch nicht leiden. Die hätten nur gedrückt und gebrannt. Wie gut, dass Rob jetzt fertig ist mit "Twilight". Mittlerweile kann er sich die Rollen selbst heraussuchen - und auch die Regeln mitbestimmen.



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