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Revision verloren: Gina-Lisa Lohfink wurde verurteilt

Gina-Lisa Lohfink und Anwalt Burkhard Benecken gehen in Revision
Gina-Lisa Lohfink und ihr Anwalt mussten eine Schlappe bei ihrer Revision einstecken. Nun erwartet den TV-Star eine noch höhere Strafe! Gina-Lisa Lohfink und Anwalt Burkhard Benecken gehen in Revision. Foto: Getty Images

Neuer Tiefschlag für Gina-Lisa Lohfink: Die Revision des Models wurde abgelehnt, der TV-Star schuldig gesprochen. Nun erwartet sie eine noch härtere Strafe!

Es waren zermürbende letzte Monate für die Ex-Dschungelcamperin: Als sie im Sommer erstmals vor Gericht stand und zwei Männer der Vergewaltigung beschuldigte, endete Gina-Lisa Lohfink selbst als Angeklagte.

Das harte Urteil: Es gäbe keine Beweise für die Vorwürfe, daher müsse das Model gelogen und sich der Falschverdächtigung schuldig gemacht haben! Den TV-Star erwartete daraufhin eine 20.000 Euro-Geldstrafe! Viele hatten gehofft, dass sie im Dschungelcamp auspackt und für Klarheit sorgt, doch aufgrund einer Maulsperre durfte sie nicht über den Prozess sprechen

Das wollte Gina-Lisa Lohfink so nicht auf sich beruhen lassen, verkündete, sie gehe lieber ins Gefängnis als das Geld zu zahlen. Ob sie das auch immernoch so sieht? Nach der Urteilsverkündung hatte sie Revision eingelegt, doch die wurde nun vom Berliner Kammergericht abgewiesen. Und nicht nur das: Die 30-Jährige muss nun sogar mit einer noch höheren Strafe rechnen!

Die Geldstrafe soll nämlich neu berechnet werden, berichtet „Bild“. Das dürfte Gina-Lisa Lohfink so gar nicht passen, denn die Summe wird anhand des Gehalts berechnet – und das liegt nach ihrer Teilnahme beim Dschungelcamp wohl deutlich höher als zuvor. Inzwischen hat sie sich auf Facebook zu Wort gemeldet:

 
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