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Geht auch ganz einfach:

Kino

Rachel Weisz bewirbt sich als Bond-Bösewicht

Privat ist sie mit 007-Star Daniel Craig verheiratet. Beruflich will sie ihn am liebsten abknallen.

Dass in einer Ehe auch immer wieder gestritten wird, ist allseits bekannt. Rachel Weisz scheint das Prinzip aber auf ein völlig neues Niveau heben zu wollen. Sie möchte mit ihrem Mann nicht nur streiten - sie würde ihn am liebsten gleich ins Jenseits befördern. Filmisch, versteht sich. Zu dem Zwecke hat die Frau von "Skyfall"-Star Daniel Craig jetzt die Sony-Bosse spaßeshalber aufgefordert, ihr im nächsten Bond-Film eine Rolle zu geben. Wohlgemerkt nicht als Bond-Girl - obwohl das ehemalige Model dafür durchaus qualifiziert wäre - sondern als Bösewicht. Sie würde also wirklich ihren Angetrauten, dem sie erst 2o11 das Ja-Wort gegeben hat, in eine besser Welt befördern wollen? "Würde ich gerne - und würde nicht nein sagen. In puncto Entertainment bin ich alles andere als ein Snob", erklärte die 42jährige Schauspielerin jetzt vor der Presse. Dazu ist sie überzeugt, auch in Actionfilmen eine gute Figur zu machen. Eine Erkenntnis, die angeblich beim Dreh von "Das Bourne Vermächtnis" mit Jeremy Renner herangereift ist. "Offensichtlich renne ich nicht wie ein Mädchen - und das ist ein Kompliment. Jedenfalls hat mir das Jeremy Renner gesagt. Frauen haben ja breitere Hüften, daher neigen wir dazu mit den Beinen zu schlenkern. Das ist für Actionfilme allerdings nicht besonders gut, darum braucht man hier ziemlich jungenhafte Mädchen. Also habe ich gelernt, wie ein Mann zu laufen."

 

Hinterher heult einer...

Apropos "Mann": Ob der ihre auch so begeistert von der Idee ist, blieb unerwähnt. Hinzu kommt, dass Bond-Gegenspieler bekanntlich dazu neigen, mehr oder minder unerfreuliche Tode zu sterben. Und ob Daniel Craig wiederum seiner Frau gerne das Lebenslicht ausblasen will, sei mal dahingestellt. Traumfabrik hin oder her - sowas gibt nur ein unerfreuliches Nachspiel im Privatleben.



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