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„Queer Eye“-Star Leni Bolt und M&M’S feiern bunte Vielfalt auf dem CSD | Netflix

Leni Bolt von „Queer Eye“ (Netflix) verrät auf dem M&M’S Truck, was die größte Herausforderung der aktuellen Staffel war!

„Queer Eye“-Star Leni Bolt und M&M’S feiern bunte Vielfalt auf dem CSD | Netflix
Leni Bolt von „Queer Eye“ (Netflix) feiert den CSD Berlin auf dem Truck von M&M'S. Foto: BrauerPhotos / J.Reetz fuer M&M`S Mars GmbH
Inhalt
  1. CSD Berlin: Star-Aufgebot auf dem M&M’S Truck
  2. „Queer Eye“-Star Leni Bolt verrät: So gut verstehen sich die Fab5 wirklich!
  3. Netflix: Das sind die größten Herausforderungen für „Queer Eye“!
  4. M&M’S zeigt Solidarität mit der LGBTQIA+ Community

Dass der Titel „Regenbogenstadt“ in Berlin nicht nur ein Slogan ist, sondern gelebt wird, bewies auch der diesjährige Christopher Street Day in der Hauptstadt. Bunt wie nie zuvor präsentierten sich fast 100 Trucks beim Straßenumzug auf dem Weg zum Brandenburger Tor. Ein besonderes Highlight erwartete die 600.000 Besucher*innen beim Truck von M&M’S, der unter dem Motto „Bunter Spaß für Alle“ in diesem Jahr das erste Mal dabei war.

Leni Bolt von „Queer Eye“ (Netflix) feiert den CSD Berlin auf dem Truck von M&M'S. Foto: BrauerPhotos / J.Reetz fuer M&M`S Mars GmbH
 

CSD Berlin: Star-Aufgebot auf dem M&M’S Truck

Mit einem echten Star-Aufgebot wie Candy Crash, die Prince Charmings Alexander Schäfer und Fabian Fuchs, Princess Charming Hanna Sökeland, Comedian Nico Stank, Natascha Ochsenknecht, „Queer Eye“-Star Leni Bolt, Rafi Rachek und Kaye Katcher feierte M&M’S seine Premiere – Bambi Mercury begeisterte die Massen mit cooler Musik. TV Movie Online-Redakteur Kevin Finck nutzte die Gelegenheit um mit Netflix-Star Leni Bolt von „Queer Eye“ zu sprechen.

 

„Queer Eye“-Star Leni Bolt verrät: So gut verstehen sich die Fab5 wirklich!

Beim CSD in Berlin feierte auch Netflix-Star Leni Bolt auf dem Truck von M&M’S. In der Netflix-Show „Queer“ Eye helfen Leni und die anderen Vier der Fab5 Menschen sich öffnen und aus sich herauszukommen. Auf dem M&M’S Truck verriet Leni auch das ein oder andere Geheimnis, wie es hinter den Kulissen von „Queer Eye“ unter den Fab5 zugeht und hatte auch einen Tipp parat für alle, die sich eventuell noch nicht trauen, sich zu öffnen.

Neben den Dreharbeiten für Netflix, arbeitet Leni als Life-Coach. „Vor ein paar Jahren litt ich an einem heftigen Burnout und musste mein Leben komplett neu strukturieren. Die Erfahrungen, die mir zu einer besseren Work-Life Balance verholfen haben, gebe ich nun an andere Menschen weiter und das erfüllt mich total“, berichtet Leni gegenüber TV Movie.

„Queer Eye“ habe dabei mit einem Millionenpublikum auf Netflix auch große Auswirkungen auf die Wahrnehmung der queeren Community in der Gesellschaft: „Ich denke Queer Eye Germany hat vielen Menschen die Augen geöffnet, dass es mehr gibt als Mann und Frau, schwul oder hetero. Ich bin froh, die Nonbinary Trans* Community repräsentieren zu dürfen und so für mehr Sichtbarkeit für uns zu sorgen.“ Für Leni persönlich, ist dabei am beeindruckendsten, „wie unsere Alltagsheld:innen sich langsam öffnen und bereit waren, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und etwas zu verändern. Den kleinen Stupser dahin haben wir gegeben!“

 

Netflix: Das sind die größten Herausforderungen für „Queer Eye“!

Die größte Herausforderung für die Fab5 von „Queer Eye“ sei dabei die Zeit – alle fünf für die Dreharbeiten zusammen zu bekommen, sei gar nicht so einfach: „Wir verstehen uns super und sind wie eine kleine Familie. Wir haben außerhalb der Sendung natürlich viele verschiedene Projekte und manchmal ist das eine kleine Hürde. Für die Besucher:innen des CSD hat Leni noch einen besonderen Tipp: „Ich denke gerade der CSD ist eine super Chance, sich mit anderen queeren Menschen zu vernetzen, gerade wenn man sich mit den eigenen Gedanken alleine fühlt und noch nicht geoutet ist. Wer sich in der eigenen Stadt nicht traut, hat ja beispielsweise auch die Möglichkeit, die Pride-Demo in einem anderen Ort zu besuchen. So bleibst du anonym und kannst trotzdem dabei sein.“

Ein kleines Geheimnis verriet Leni auf dem M&M’S Truck am Ende dann auch noch: „Ich kann nicht sagen wieso, aber ich liebe die roten Peanut M&M'S einfach am meisten. Die sind in meiner Schale immer zuerst weg.“

 

M&M’S zeigt Solidarität mit der LGBTQIA+ Community

Für M&M’S war der CSD in Berlin die ideale Plattform, um Solidarität zu zeigen. M&M’S unterstützt seit Jahren die LGBTQIA+ Community in ihrer Forderung für mehr Vielfalt, Akzeptanz und Gleichberechtigung. In der UK gehört M&M’S seit 2018 sogar zu den Top 10 LGBTQ-Marken. Für ihr langjähriges Engagement um Inklusivität wurden sie für die British LGBTQ Awards nominiert. „M&M’S steht seit mehr als 80 Jahren für bunten Schoko-Spaß. Gemeinsamer Spaß ist der stärkste Weg, um Menschen einzubeziehen und ihnen das Gefühl zu geben, dazuzugehören. Diese Momente des Lachens wollen wir transportieren, um Solidarität, Toleranz und Zusammengehörigkeit unter allen Menschen zu fördern. Das macht die Teilnahme am CSD Berlin für uns und für mich zu einem persönlichen Anliegen,“ sagt Heike Lommatzsch, Marketing Direktorin M&M’S bei Mars Wrigley.

 

 



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