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Queen Elizabeth gesteht: DAS war der grausamste Tag ihres Lebens

Queen Elizabeth ist eigentlich bekannt dafür, ihre Emotionen in der Öffentlichkeit zurückzuhalten. Doch dieses Ereignis hat die Königin sichtlich mitgenommen. 

Tränen der Queen: Das ist der wahre Grund
Ein tragischer Vorfall brach der Queen das Herz. Foto: Getty Images
 

Queen Elizabeth: Das war der schlimmste Tag in ihrem Leben

66 Jahren ist die Queen mittlerweile im Amt - und hat als Monarchin nicht nur schöne, sondern auch viele schlimme Dinge erlebt. Ein Ereignis hat die Königin laut dem Ex-Mann von Camilla, Andrew Parker-Bowles, besonders schwer erschüttert, wie er im seinem neuen Buch verrät.



Wie die britische Zeitung "Express" berichtet, hat die Queen gegenüber Andrew Parker-Bowles die Bomben-Anschläge vom 20. Juli 1982 im Hyde Park und Regent's Park als den schlimmsten Tag in ihrem Leben bezeichnet. Der Anschlag wurde damals Irisch-Republikanischen Armee (IRA) ausgeübt, die eine Unabhängigkeit Nordirlands von der britischen Regierung erreichen wollten.

 

Anschläge von 20. Juli 1982: Soldaten und Pferde starben

Bei der Explosion durch eine Autobombe in der Nähe vom Hyde Park starben vier britische Soldaten und sieben Pferde. Im Regent's Park wurde bei einer Zeremonie ebenfalls eine Bombe gezündet, die sechs Soldaten das Leben kostete. Ein schreckliches Erlebnis, das bei Queen Elizabeth Spuren hinterlassen hat. 



Andrew Parker-Bowles, der als damaliger Brigade-General den Anschlag miterlebte, sprach nach dem Geschehen mit der Queen, die die Vorfälle als "grausamster Tag in ihrem Leben" bezeichnete. 1987 wurde Gilbert McNamee für schuldig befunden, die Bombe im Hyde Park gebaut zu haben und zu 25 Jahren verurteilt. Das Urteil wurde nach 12 Jahren revidiert. Ein Täter für den Anschlag im Regent's Park konnte nicht ausgemacht werden. 

 


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