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"Promis unter Palmen": Bastian Yotta soll vor Strafgerichtshof gestellt werden

Desirée Nick will, dass Bastian Yotta der Sieg von „Promis unter Palmen“ wieder entzogen wird. Zudem soll er sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof verantworten.

Bastian Yotta
Lästermaul Desirée Nick in ihrem Element Foto: MG RTL D

Am Mittwochabend gewann Bastian Yotta das Finale von „Promis unter Palmen“. Ganze 100.000 Euro Preisgeld (plus 80.000 Euro Gage) nimmt der Unternehmer mit nach Hause – zum Ärger vieler. Allen voran Läster-Queen Desirée Nick. Sie fordert: Nehmt Yotta den Sieg wieder weg! Und geht sogar noch weiter. So solle Yotta das Preisgeld einer Anti-Mobbing-Kampagne spenden. Aber daraus wird wahrscheinlich nichts werden, denn die „Gage hat er ja offenbar schon in seine Braut verbaut. Die hat ja jetzt eine neue Nase, neue Brüste und neue Lippen“, äußerte sich Nick gegenüber der "Bild"-Zeitung.

 

Bastian Yotta soll sich vor Gericht verantworten!

Désirée Nick
Desirée Nick fordert auf, den "Promis unter Palmen"-Sieg Tobi zu überschreiben. Foto: Sat.1.de

Die Ex-Mitstreiterin hätte lieber einen anderen Kandidaten mit der goldenen Kokosnuss unterm Arm siegen sehen: Tobi. Dieser sei wenigstens menschlich korrekt, so die Klatsch- und Tratsch-Expertin. Nick weiter: „Dieser Sieg ist kein Happy End, sondern das Gegenteil. Wenn es nach mir geht, sollte er [Yotta] sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag für seine moralischen Verbrechen verantworten.“ Was Herr Gillmeier exerziert hätte, sei ein Paradebeispiel für Mobbing: Er habe als Anführer einer ganzen Gruppe eine einzelne Person mit Heimtücke in die Rolle des Sündenbocks gedrängt. Beim Mobbing werde jemand in soziale Isolation getrieben. Das sei das genaue Gegenteil von Auseinandersetzung. Er verstehe sich hervorragend darauf, Frauen zu demütigen und als Sexualobjekt zu betrachten, so die Berlinerin weiter.

Auch, dass Bastian Yotta selbst einen Künstlernamen trägt, geht der Blondine zu weit. Sie nenne ihn ab soft nur noch Herr Gillmeier, weil schließlich nur Künstler auch einen Künstlernamen tragen dürften, und das sei Bastian Yotta ja schließlich nicht.

Dass Bastian Yotta seinen Gewinn abgeben muss, scheint derzeit sehr unwahrscheinlich. "Die Show war aufgezeichnet, er hat sportlich gewonnen. Zukünftig planen wir aber keine weiteren Projekte mit ihm", so Sat.1 gegenüber "Bild".

 
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