„Promi Big Brother“: So anders sah Redo früher aus
Kappe, Sonnenbrille und immer einen flotten Spruch auf den Lippen: So kennen Fans „Promi Big Brother“-Kandidat Redo. Doch wie sah der Gastronom eigentlich aus, bevor er zum Social-Media-Star wurde? Ein altes Foto liefert die Antwort – und die dürfte bei einigen für ein begeistertes „Wie geil ist das denn?“ sorgen.

Bei „Promi Big Brother“ 2026 mischt diesmal René Dost, besser bekannt als Redo, mit. Der Unternehmer aus Ketzin/Havel hat sich mit riesigen Portionen, seinen Gastronomiebetrieben und einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein einen Namen gemacht.
Seine Markenzeichen sind dabei kaum zu übersehen: Ohne Kappe und Sonnenbrille ist Redo heute nur selten anzutreffen. Umso erstaunlicher ist ein Schnappschuss, den der Reality-TV-Neuling auf Instagram mit seinen Fans geteilt hat. Denn darauf sieht er seinem heutigen Ich kaum noch ähnlich.
„Promi Big Brother“-Star Redo: Früher mit vollem Haar statt Kappe
Wer bei Redo an die typische Kombination aus Kopfbedeckung und Sonnenbrille denkt, dürfte bei diesem Anblick zweimal hinschauen müssen. Auf der rund 30 Jahre alten Aufnahme steht der Gastronom hinter einem Tresen, allerdings mit einer Frisur, die man heute wohl kaum noch mit ihm verbinden würde.
Volles, lockiges Haar statt Kappe! Dazu trägt er ein weißes Oberteil mit schwarz gemusterten Ärmeln. Von seinem heutigen auffälligen Look ist damals noch wenig zu erkennen. Eines hat sich allerdings nicht verändert: Redo steht schon damals dort, wo er sich offenbar am wohlsten fühlt – mitten in der Gastronomie.
Redo früher und heute: So sehr hat sich der „Promi Big Brother“-Kandidat verändert
„Gastro ist geil“: Redo hat sich nicht nur optisch verändert
Sein früheres Foto nutzte Redo auch für einen Rückblick auf seine Karriere. „Vor 30 Jahren stand ich hinter dem Tresen, heute immer noch“, schrieb er auf Instagram. Für ihn sei die Gastronomie nie einfach nur ein Beruf gewesen, sondern eine echte Leidenschaft. Dabei begann seine Unternehmergeschichte deutlich bescheidener als das heutige Geschäft vermuten lässt. Redo stammt aus einer Gastronomenfamilie und machte sich nach der Wende zunächst mit einem mobilen Imbisswagen selbstständig.
1997 eröffnete er schließlich sein erstes Restaurant, das Wirtshaus Redo. Später entwickelte er sein XXL-Konzept, das vor allem durch außergewöhnlich große Portionen bekannt wurde. Heute umfasst seine Unternehmensgruppe nach eigenen Angaben mehr als 40 Geschäftsbereiche und beschäftigt über 210 Mitarbeitende. Aus dem Mann mit den Locken hinter dem Tresen wurde also nicht nur optisch ein anderer. Auch geschäftlich hat sich seitdem einiges getan.
Von XXL-Portionen zu „Promi Big Brother“: Redo erobert das Fernsehen
Seinen Bekanntheitsgrad verdankt Redo inzwischen längst nicht mehr ausschließlich seinen Restaurants. Auf Instagram folgen ihm rund 690.000 Menschen, die seine Videos, seinen Arbeitsalltag und seine markigen Sprüche feiern.
Mit „Promi Big Brother“ 2026 wartet nun eine ganz andere Herausforderung auf ihn. Statt über seine Gastronomiebetriebe zu bestimmen, muss sich der Unternehmer den Regeln des großen Bruders unterordnen und mit anderen Prominenten auf engem Raum auskommen. Gefallen am Reality-TV hat Redo jedoch scheinbar allemal gefunden: Er wird ebenfalls in der zweiten Staffel von „Der Promihof“ zu sehen sein, an der unter anderem auch „Promi Big Brother“-Kollege Christian Lell teilnimmt.









