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Probleme bei "Game of Thrones" - Dreharbeiten gestoppt!

Die Vorfreude auf die kommende sechste Staffel der "Game of Thrones"-Saga ist riesig. Doch nun gerieten die Dreharbeiten nach einem Streit mit den irischen Behörden ins Stocken.

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Nach Streit mit den Behörden: "Game of Thrones"-Dreharbeiten pausieren

Die erfolgreiche HBO-Serie "Game of Thrones" ist bekannt für ihre spektakulären Kulissen. Ob in Irland, Kroatien oder Spanien - die Locationscouts stellen in jeder Szene ihr großartiges Talent unter Beweis.

Nicht nur die Serie profitiert von den beeindruckenden Drehorten. Auch die Regionen selbst freuen sich über die kostenlose Werbung, denn mittlerweile pilgern zahlreiche Fans zu den Kulissen der beliebten Fantasy-Saga.

Unmut herrscht dagegen in Irland, denn wie die Fan-Seite "Watchers on the Wall" nun berichtet, kommt es bei den Dreharbeiten zu neuen Szenen in Riverrun, dem Schloss des Tully-Hauses, zu Problemen.

Die auslandenden Kulissen alarmierten die örtlichen Beamten: Angeblich seien die geplanten Konstruktionen und Umbauten nicht mit dem Denkmalschutz vereinbar. Nun müssen die Behörden zunächst prüfen, in wie fern die Set-Gestaltung tatsächlich umgesetzt werden darf.

Für die Produzenten kann die Inspektion nicht schnell genug gehen: "Game of Thrones" zählt zu den teuersten Serien-Produktionen aller Zeiten. Allein die erste Staffel kostete 50 - 60 Millionen US-Dollar. Pro verpasstem Drehtag müssen die Serienmacher also mehrere tausend Dollar einbüßen. Wann die Dreharbeiten in Irland weitergehen, ist noch nicht bekannt.



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