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Prinz Harry und Meghan Markle: Will Donald Trump Hochzeits-Einladung erzwingen?

Meghan Markte: Zoff zwischen Prinz Harry und ihrer Halbschwester
Prinz Harry und Meghan Markle: Will Donald Trump Hochzeits-Einladung erzwingen? Getty Images

Donald Trump als Hochzeits-Crasher? Angeblich will der Präsident eine Einladung zu Prinz Harrys und Meghan Markles Hochzeit erzwingen...

Donald Trump liebt die Aufmerksamkeit. So viel ist klar. Auf Prinz Harrys und Meghan Markles Hochzeit wäre ihm diese gewiss. Doch ob der Prinz und die US Schauspielerin den amtierenden Präsidenten wirklich bei ihrer Trauung dabei haben wollen ist mehr als umstritten.

Meghan Markle Prinz Harry Verlobung
Bildunterschrift eingeben Getty Images

Die royale Hochzeit am 19. Mai 2018 soll DAS Großereignis schlechthin werden. Donald Trump wird nicht kampflos auf eine Einladung verzichten und feilt an einem Trick, um sich Zugang zu verschaffen.

 

Prinz Harrys und Meghan Markles Hochzeit - nicht ohne Donald Trump

Das behauptet zumindest Michael Wolff, Autor des Skandal-Buchs „Fire and Fury“. In dem umstrittenen Werk, auf das vor allem Präsident Trump mehr als gereizt reagiert, gibt Wolff diverse (angebliche) Geheimnisse über Donald Trump preis.

Das passt dem vermeintlich mächtigsten Mann der Welt überhaupt nicht in den Kram. Umso gespannter darf man sein, wie er auf die Behauptung über die erzwungene Hochzeits-Einladung reagieren wird.

 

Mit diesem Trick will sich Donald Trump auf Prinz Harrys Hochzeit einladen

Denn - wie „Mirror“ berichtet - Wolffs Theorie besagt folgendes:

Sich unter die Gäste der royalen Hochzeit mischen zu können, sei Trump ein wichtiges Anliegen. Schließlich könne der eigentliche Großunternehmer und Realiy TV-Star es überhaupt nicht ausstehen nicht geschätzt oder gar ignoriert zu werden. Außenpolitik mit Donald Trump zu betreiben sei daher ein wahres Kinderspiel solange man dem Präsidenten nur genug schmeichle.

Donald Trump
Donald Trump. Bild: Getty Images.

Um nun an der Hochzeit teilnehmen zu dürfen, liege es durchaus im Bereich des Möglichen, dass Trump Großbritannien eine lukrative Handelskooperation anbiete, so Wolff.

Trump habe in der Vergangenheit bewiesen, dass Großbritannien ihn eigentlich herzlich wenig interessiert, was von der Tatsache untermauert werde, dass er bis kurz vor dem Referendum keinen blassen Schimmer gehabt habe, was der Brexit sei. Trotzdem wolle er auch bei dieser Veranstaltung nicht auf das Rampenlicht verzichten.

Wir sind gespannt, was an den Vorwürfen dran ist und welcher Politiker das Buhlen um die Gunst der Royals gewinnt. Spekulationen zu Folge stehen der ehemalige Präsident Barack Obama und seine Ehefrau Michelle Obama jedenfalls ganz sicher auf der Gästeliste. Wie „News.de“ berichtet, verbindet das Paar nämlich eine enge Freundschaft mit Prinz Harry und seiner Meghan Markle.

 


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