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Prinz Harry hat Angst, dass Meghan das Schicksal seiner Mutter Diana ereilt

Sie steht unter wahnsinnigem Mediendruck: Die Duchess of Sussex, Meghan Markle, über ihr Rolle bei den Royals, als Mutter und afroamerikanische Frau.

Prinzessin Diana, Meghan Markle
Meghan Markle und Prinz Harry äußern sich in einer neuen TV-Doku so offen wie nie. Getty Images

Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die Zuschauer in dem ARD Dokumentarfilm „Harry und Meghan – eine afrikanische Reise“ miterleben dürfen. Der Journalist Tom Bradby begleitete die Herzogin Meghan und ihren Prinzen Harry und den fünf Monate alten Archie auf ihrer Afrika-Reise. Tiefgreifende Gespräche und nie dagewesene emotionale Einblicke sind das Resultat.

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Es war kein leichter Start und eine ordentliche Umgewöhnung für die ehemalige Schauspielerin Meghan Markle ("Suits"). Durch die Ehe mit Prinz Harry wurde sie Teil der royalen Familie, neue Verpflichtungen und Protokolle kamen auf die junge Mutter zu. Die 38-Jährige berichtet in der Dokumentation „Harry und Meghan – eine afrikanische Reise“, dass sie anfangs nicht verstanden habe, wie tiefgreifend die Boulevardpresse ein Leben zerstören kann. „Ich habe es nicht verstanden. Es ist kompliziert“, so die Duchess of Sussex.

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Der Journalist Tom Bradby erwischt die junge Mutter in einem sensiblen Moment mit der richtigen Frage - der Frage danach, wie es ihr eigentlich geht. Ihre Reaktion lässt erahnen, dass sie nicht damit gerechnet hat, dass diese Auskunft einen Reporter interessieren könnte. Die Duchess und ihr Mann haben gerade erst drei Klagen gegen die britische Boulevardpresse erhoben. Sichtlich ergriffen antwortet Meghan Markle: „Danke, dass Sie mich fragen. Nicht viele Leute haben mich gefragt, ob es mir gut geht.“ Auf die Nachfrage des Reporters, ob es ihr schlecht geht, weil die vergangenen Monate ein ziemlicher Kampf waren, schließt sie nur mit einem deutlichen: „Ja!“.

Baby-Sussex: Fotos von Meghan Markles & Prinz Harrys Sohn | Name unbekannt
Meghan Markle und Prinz Harry mit Baby Archie. Getty Images
 

Wird Meghan Markle dem Druck standhalten können?

Natürlich ergibt sich mit dieser Aussage auch die Frage, ob die Duchess diesen Lebensstil weiter fortführen möchte. Meghan beweißt Kampfgeist und antwortet, dass sie immer sage, dass es nicht reiche, zu überleben und zeigt, dass sie sich nicht so leicht unterkriegen lässt. „Du musst dich entfalten, du musst dich glücklich fühlen. Ich habe wirklich versucht, mir nichts anmerken zu lassen und die [steife] britische Haltung anzunehmen, der zufolge man seine Gefühle verbirgt. Aber ich glaube, es ist nicht gut, seine Emotionen zu unterdrücken. Das Schlimmste an der ganzen Sache ist: Ich dachte nie, dass es leicht sein würde. Aber ich dachte, dass es fair sein würde. Und das ist der Part, mit dem ich mich schwer aussöhnen kann. Aber ich versuche jeden Tag so zu nehmen, wie er kommt.“

 

„Meghan Markle“: Parallelen zu Diana?

Auch Harrys Mutter Diana hatte Schwierigkeiten sich am englischen Hof wohl und zuhause zu fühlen. Als der Prinz erst zwölf Jahre alt war, verunglückte seine Mutter mit nur 36 Jahren bei einem Autounfall. Auch sie besuchte zu Lebzeiten Afrika. „22 Jahre später hier in Afrika zu sein und fortzuführen, was sie begonnen hat, ist sicherlich sehr ergreifend. Alles, was ich tue, erinnert mich an sie. Aber durch die Rolle und den damit verbundenen Druck werde ich leider auch an die schlimmen Dinge erinnert“, erklärt Prinz Harry im Interview. Tom Bradby fragt den Prinzen direkt, ob er denkt, dass Meghan dem gleichen Druck standhalten muss, unter dem auch Diana damals sehr litt. Die Antwort Harrys lässt schließen, dass er Meghan so gut er kann unterstützen möchte: „Meine Mutter hat mir bestimmte Werte vermittelt, die ich stets hochzuhalten versuche – bei allem, was mir meine Rolle und meine Arbeit abverlangen. Aber ich werde immer meine Familie beschützen. Jetzt, wo ich selber Familie habe. Alles, was meine Mutter durchgemacht hat, was ihr passiert ist, ist immer noch sehr präsent. Jeden Tag. Das heißt nicht, dass ich paranoid bin. Ich möchte nur nicht, dass sich die Vergangenheit wiederholt. Jeder andere Vater oder Ehemann würde an meiner Stelle das gleiche machen.“

Prinzessin Diana
Prinzessin Diana (??36). Getty Images Getty Images
 

Meghan Markle als afroamerikanische Frau und Mutter

„Ich bin hier als Mutter, als Ehefrau, als Frau und als farbige Frau – und als eure Schwester“, so beginnt Meghans Rede in Südafrika. Am Anfang ihrer Riese besuchte sie mit dem kleinen Archie den Erzbischof Archbishop Desmond, eine besondere Ehre.

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Während der Dokumentation geht die Duchess auch immer wieder auf ihre Rolle als Mutter ein. „Jede Frau ist verletzlich, besonders, wenn sie schwanger ist. Deshalb war das Ganze eine große Herausforderung für mich. Erst recht, wenn man ein Neugeborenes hat, wissen Sie? Du versuchst einfach nur eine gute Mutter und eine gute Ehefrau zu sein. Und diese Dinge kommen dann eben noch hinzu.“ Den ersten Satz ihrer Rede plante Meghan Markle nicht vorher, sondern erst in letzter Minute. „Bevor ich Teil dieser Familie war, habe ich mich mit Menschen und Beziehungen identifiziert. Aber jetzt wird mir eine wichtigere Rolle, als Mutter, als Ehefrau und als farbige Frau zugeschrieben“, erklärt sie im Interview. Die Dokumentation zeigt sie und ihren Ehemann Prinz Harry von einer neuen, verletzlichen Seite und macht deutlich: Ein Royal ist auch nur ein Mensch!

 
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