Fernsehen

Plattenfirma erzählt: Kümmert ist mit Dämonen beschäftigt

Seit heute gibt es ein Statement zu Andreas Kümmerts Verzicht auf die Teilnahme am Eurovision Song Contest in Wien. Nach dem Eklat während der Live-Show gestern in Hannover hat sich seine Plattenfirma Universal zu Wort gemeldet.

Andreas Kümmert kämpft laut Plattenfirma mit Dämonen!
Andreas Kümmert kämpft laut Plattenfirma mit Dämonen! (Getty Images) Getty Images

Andreas Kümmert ist nach dem Eklat beim Eurovision Song Contest zur dicksten Nummer im heutigen Newsgeschäft geworden. Die Kollegen überschlagen sich mit Meldungen rund um sein Wohlbefinden. Bisher waren vor allem Spekulationen im Umlauf. Fest steht, dass viele Deutsche nicht verstehen können, warum Kümmert nicht zum ESC nach Wien fahren möchte – dabei hatten gerade mal drei Millionen Zuschauer das Spektakel live im Fernsehen mitverfolgt.

Kümmert und die Dämonen

Verfolgt fühlen könnte sich auch Andres Kümmert aktuell - nicht nur von Medien. In der Pressemitteilung von Universal ist zu lesen: „Er hat alles gegeben, beschäftigt sich aber auch viel mit sich selbst und seinen Dämonen.“ Was genau gemeint ist, erklärt das Label nicht. In einem Video der ARD äußerte sich Siggi Schuller von Universal folgendermaßen. „Die Lampe ist zu groß, die da angeht!” Kümmert habe alles gegeben, und irgendwann festgestellt, dass er es einfach nicht schaffe.

Seit längerer Zeit beobachten die Fans des zurückgezogenen „The Voice of Germany“-Gewinners, dass er unter dem Rummel um seine Person leidet. An der Tour zur TV-Show nahm er nicht teil, bis kurz vor Beginn des Vorentscheids gestern in Hannover stand nicht fest, ob er wirklich antreten würde. Angeblich sei Kümmert krank, hieß es im Vorfeld vorsichtshalber. Auch Berichte, Kümmert habe Fans angepöbelt, waren zuletzt zu lesen. Schade für den talentierten Musiker.

Das sagt der Ex-Manager

Kümmerts Ex-Manager, Joe Erhardt, erzählte heute der Bild: "Andreas kann seine Emotionalität nicht nach außen bringen. Ein Spezialist muss ihn von seinen Ängsten befreien. Er spricht oft davon, dass man ihm seine Seele nimmt."



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