Kino

„Pippi Langstrumpf“ kommt als Neuauflage ins Kino

50 Jahre ist es her, dass Astrid Lindgrens Kinderbuch-Klassiker „Pippi Langstrumpf“ das erste Mal verfilmt wurde. Nun soll es ein Remake geben.

Inger Nilsson alias Pippi Langstrumpf
„Pippi Langstrumpf“ kommt als Neuauflage ins Kino. Bild: Pressens Bild/AFP/Getty Images

Für viele heutige Erwachsene gibt es keine schöneren Kindheitserinnerungen als die an Astrid Lindgrens Kinderbuchheldinnen und -Helden. „Michel aus Lönneberga“, „Ronja Räubertochter“, "Wir Kinder aus Bullerbü" und vor allem „Pippi Langstrumpf“ waren der Stoff, der unzählige Kinderherzen höherschlagen ließ – sowohl in Roman- als auch in Film- und Serien-Form.

Damit die Abenteuer der Piratentochter, die allein in ihrer Villa Kunterbunt lebt und dort mit ihrem Affen und ihrem Pferd sowie ihren Freunden Annika und Tommy allen nur erdenklichen Schabernack anstellt, nicht in Vergessenheit geraten, entschied sich die Familie von Astrid Lindgren nun dazu, „Pippi Langstrumpf“ neu verfilmen zu lassen – diesmal für die große Kinoleinwand.

Zu diesem Zweck hat sich die „Astrid Lindgren Company“ mit den Produktionsfirmen „Studiocanal“ und „Heyday Films“ zusammengetan und werkelt bereits an dem Kino-Remake. Das teilten die Unternehmen mit. Wie „Studiocanal“ erklärte, fühle man sich ob des Vertrauens, dass ihnen Lindrens Familie entgegenbringe, „indem sie uns ihre Partner sein lässt, diese zeitlose, wunderbare und fröhliche Figur von Astrid Lindgren auf die große Leinwand zu bringen“, geehrt.

Während vor rund einem halben Jahrhundert Inger Nilsson als Pippi, Maria Persson als Annika und Pär Sundberg als Tommy vor der Kamera standen, werden nun erneut echte Darsteller für die Rollen gesucht. Wann ihre Abenteuer genau in die Kinos kommen, ist noch unklar.

 
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