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Pietro Lombardi leidet jetzt auch unter Corona-Pandemie

Dass es Pietro Lombardi finanziell nicht schlecht geht, macht er spätestens jetzt in seiner Instagram-Story klar - doch ihm geht viel Geld durch die Lappen!

Pietro Lombardi
Pietro Lombardi: So viel Geld verliert er wegen des Coronavirus Foto: Getty Images

Die Auswirkungen des Coronavirus haben mittlerweile auch Deutschlands Promis erreicht. Mitunter DSDS-Juror Pietro Lombardi, der nun in seiner Instagram-Story offenbart, dass er indirekt zu den Leidtragenden gehört, beziehungsweise wie viel Geld ihm in den nächsten Monaten durch die wirtschaftlichen Folgen verloren geht.

Aktuell werden Großveranstaltungen mit mehreren tausenden Zuschauern von der Regierung untersagt. Darunter leiden nicht nur die Fans, sondern auch alle Künslter*innen – so auch Sänger Pietro Lombardi. In seiner Instagram-Story solidarisiert er aktuell mit all jenen, die wegen der Pandemie den finanziellen Ruin fürchten. Auch seinen Kollegen gilt sein Mitgefühl, denn unzählige Musiker*innen mussten bereits ihre Touren absagen. Dann geht er auch auf die wirtschaftlichen Folgen ein, die das Coronavirus mit sich bringt.  

 

Pietro Lombardi verdient im Monat mehrere 100.000 Euro - diesen Monat macht ihm Corona jedoch einen Strich durch die Rechnung!

Seine eigene Tour beginnt zwar erst am 07. Mai und ist noch nicht abgesagt worden, dennoch leidet auch Pietro schon jetzt unter der Krise. Sonst in puncto Geld eher schweigsam, äußert sich der Sänger nun sogar über seine eigenen Finanzen: „Auch für mich ist es natürlich ein Schaden. März und April gehen mir locker mehrere 100.000 Euro flöten durch Sachen, die abgesagt worden sind. Aber scheiß mal auf mich. Es geht um diejenigen, die einfach dadurch kaputtgehen (…)“, so Pietro auf Instagram.

Wer sich schon immer fragte, wie viel der DSDS-Juror in einem Monat verdient, hat nun immerhin eine ungefähre Ahnung!

Das mag sich zwar für manchen arrogant anhören, es wird jedoch in seiner Story klar, dass Lombardi die Aufmerksamkeit auf diejenigen richten möchte, deren Existenz auf dem Spiel steht: „Wenn das alles ein Jahr geht und ich ein Jahr lang kein Geld verdienen würde, mir würde es nicht schlechter und nicht besser gehen – aber diesen Luxus hat nicht jeder“.

Weiter wirft er die Frage auf, wie es nun mit all jenen Menschen weitergehen könne, wegen der Krise vor dem finanziellen Ruin stehen: "Die gehen kaputt! Und es juckt einfach niemanden.“ Mit diesen Aussagen mag der DSDS-Juror nicht Unrecht haben, denn nicht nur Großbetriebe, Banken und der Handel leiden derzeit unter Corona, sondern auch kleine Künstler*innen, Musiker*innen und Theaterbetreiber*innen.

 


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