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Petition stoppt den Verkauf von "Breaking Bad"-Puppen!

Eine Mutter aus Florida legte sich jüngst mit dem Spielwarenhändler "Toys R Us" an - und setzte sich offenbar durch! Grund der Kontroverse: Spielfiguren zur Erfolgsserie "Breaking Bad".

In der Serie "Breaking Bad", die letztes Jahr ihr Ende fand, ging es um den Chemielehrer Walter White, der sich zum Drogenhändler mit eigenem Meth-Labor entwickelt. Augenscheinlich wollte die Herstellerfirma "Mezco Toys" die Figuren möglichst getreu der Serie konzipieren, denn die Sammlerpuppen von Walter White und Jesse Pinkman stehen jeweils auf einem Podest aus Crystal Meth und haben einen Rucksack für die Drogen im Package.

Eine unkonventionelle Idee, die einer Mutter aus Florida allerdings so gar nicht gefiel. Denn im "Toys R Us" ihres Vertrauens fand sie die Serien-Puppen neben den üblichen Kinderspielzeugen. Mit einer Online-Petition wandte sie sich direkt an den Spielwarenhändler und fordert die Kette auf, die "Breaking Bad"-Puppen aus den Regalen zu nehmen. "Ihr gefährlicher Inhalt und die Zelebrierung von Drogenhandel machen diese Kollektion unpassend, um neben Barbie-Puppen und Disney-Figuren verkauft zu werden", schrieb Susan Myers unter anderem. Bis heute haben sich 9.300 Menschen dieser Petition angeschlossen.

Inzwischen hat "Toys R Us" reagiert und die "Breaking Bad"-Sammlerpuppen mit sofortiger Wirkung aus den Regalen genommen. Doch auch das fand nicht nur Fans, so twitterte "Walter White"-Darsteller Bryan Cranston: "'Florida Mom eröffnet eine Petition gegen Toys R Us wegen Breaking Bad-Actionfiguren.' Ich bin so sauer, Ich werde meine Florida Mom Action-Figur aus Protest verbrennen". Immerhin beweist noch einer Humor in dieser Sache...




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