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Peaches Geldorf starb an einer Überdosis Heroin

Nun haben wir die traurige Gewissheit: Peaches Geldorf ist an einer Überdosis Heroin gestorben, genau wie auch ihre Mutter, deren Drogentod sie nicht verkraftet hatte.

Es sah aus, als hätte Peaches Geldorf ihr Leben endlich im Griff, doch es war alles nur Fassade, denn tief im Inneren war sie zerrissen. Sie litt, hatte den Tod ihre Mutter nicht verwunden. Dabei hatte sie alles: Kinder, einen Mann, der sie liebte, Geld – es fehlte ihr an nichts, zumindest nach außen. Sogar ihre Drogensucht hatte sie nach der Geburt ihrer Kinder besiegt, hatte kein Rauschgift mehr angefasst  – so schien es.

Doch der Schein hatte getrogen, denn wie der Bericht der Gerichtsmedizin in der englischen Grafschaft Kent nun enthüllte, starb die 25-jährige Tochter von Bob Geldorf an einer Überdosis Heroin. Doch warum griff sie wieder zu den Drogen, obwohl sie angeblich schon länger clean war. Das wissen die Beamten nicht. Klar ist nur, dass durch eine lange Abstinenzphase eine versehentliche Überdosierung zustande gekommen sein könnte und sich nicht umbringen wollte.

In jüngster Zeit soll Peaches Geldorf besessen gewesen sein vom Tod ihrer Mutter Paula Yates, die mit gerade mal 41 Jahren an einer Überdosis Heroin gestorben war. Doch das Die schreckliche Parallele zu Peaches Tod ist unübersehbar: Auch Peaches konsumierte vor ihrem Tod Heroin, auch sie hatte sie hatte eines ihrer Kinder bei sich.

Der Tod ihrer Mutter hat Peaches Geldof als damals Elfjährige traumatisiert: "Ich erinnere mich an den Tag, als meine Mutter starb, und es ist immer noch schwer, darüber zu reden", sagte sie vor zwei Jahren  in einem Interview mit der Zeitschrift "Elle". Einen Tag vor ihrem Tod postete sie ein Bild von ihrer Mutter und sich. 

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