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Paul Walker: Porsche weist Schuld am Unfalltod zurück!

War Paul Walker an seinem Tod selbst Schuld? Zumindest hat Porsche auf die Klage von Walker-Tochter Meadow Walker hart reagiert: Der Autohersteller weist laut einem Gerichtsdokument jegliche Schuld von sich.

Paul Walkers Tochter verklagt Porsche
War er an seinem eigenen Tod maßgeblich Schuld? Zumindest weist Autohersteller Porsche nun jegliche Anklagepunkte wegen fehlender Sicherheitsmaßnahmen zurück. /Getty Images

Es ist mittlerweile fast genau zwei Jahre her, als "Fast & Furious"-Star Paul Walker in einem tragischen Unfall mit in einem Porsche Carrera GT tödlich verunglückte. Seitdem war nicht nur die Fangemeinde und Familie des Hollywood-Stars in großer Trauer, sondern fragte sich immer wieder auch, wer am Autounfall tatsächlich die Hauptschuld trage. Vor einigen Wochen sorgte Paul Walkers 16-jährige Tochter Meadow Walker für Aufsehen, als sie Autohersteller Porsche wegen fehlender und dysfunktionaler Sicherheitseinrichtungen verklagte.

Doch laut dem Promi-Boulevard-Portal "TMZ.com" weißt der Autobauer alle Vorwürfe von sich. Laut einem angeblichen Gerichtsdokument soll der Unfall laut Porsche vor allem auf Fehleinschätzungen Walkers und des Fahrers Roger Rodas und Veränderungen am Auto zurückzuführen sein. Gerade weil Walker ein „kundiger und fähiger“ Fahrer gewesen sei, hätte er die Gefahren einer zu schnellen Fahrweise seines Kollegen erkennen müssen. Darüber hinaus behauptet Porsche, dass das Auto „falsch gefahren und schlecht in Stand gehalten worden" sein soll.

Es sieht also so aus, als könnte sich die Klage der streitenden Parteien noch eine ganze Zeit hinziehen. Zumindest der im März veröffentlichte Polizeibericht gibt Porsche zumindest in erster Instanz Recht: Denn Walker und Rodas seien mit 150 km/h unterwegs gewesen, weshalb die Geschwindigkeit als Hauptunfallursache gewertet wurde. 



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