„Panikattacke!“ Amira Aly darf endlich Klartext reden
Amira Aly gibt ihren Fans erstmals einen tiefen und sehr persönlichen Einblick in die intensivsten – und schwierigsten – Momente ihrer „The Masked Singer“-Reise.

Mit ihrem vierten Platz im Finale der diesjährigen „The Masked Singer“-Staffel hat Amira Aly viele überrascht – und sich selbst vermutlich am meisten. Auf Instagram zieht die 33-Jährige nun ein offenes und emotionales Fazit der vergangenen Wochen.
Amira Aly spricht über ihre „The Masked Singer“-Reise
„Was für eine Reise. Ich hätte nie gedacht, es bis ins Finale zu schaffen. Aber ich hab die Maske so gefühlt und hatte einfach unfassbar viel Spaß“, schreibt die Ex-Frau von Oliver Pocher voller Dankbarkeit.
Nach ihrer Enthüllung als „Eggi“ kehrt Amira nun zurück in ihren Alltag – und genau das genießt sie besonders. Denn die Zeit im Kostüm sei alles andere als gewöhnlich gewesen: „Es war wirklich alles andere als normal. Das war auf jeden Fall eine verrückte Zeit.“
Was im TV so spielerisch aussieht, ist im Hintergrund ein streng durchorganisiertes Geheimhaltungsprojekt. Amira beschreibt die Abläufe backstage als komplett „topsecret“ – vertraglich abgesichert und minutiös geregelt.
Dazu gehören unter anderem:
gleiche Kleidung und gleiche Schuhe für alle Kandidat:innen
keinerlei Gespräche untereinander
absolute Anonymität über den gesamten Produktionszeitraum
Selbst die Teilnehmenden sollen nicht erkennen können, wer sich hinter welcher Figur verbirgt. Für die Zuschauer ist genau das ein großer Teil der Faszination – für die Stars bedeutet es jedoch eine permanente Tarnmission.
Panikattacken und Platzangst: Amiras schwerste Momente
Doch bei all dem Spaß, den Amira nach außen ausstrahlte, kämpfte sie wochenlang mit massiven Ängsten. Besonders die ersten Shows liefen für sie extrem belastend: „Ich hatte wirklich die ersten vier Wochen jedes Mal eine Panikattacke auf der Bühne. Das waren für mich die längsten Minuten“, gibt sie ehrlich zu.
Der Grund: Das Kostüm „Eggi“ war eng, schwer und für jemanden mit Platzangst eine echte Herausforderung. Dass Amira bereits seit Jahren mit dieser Angststörung lebt, machte die Situation besonders schwierig.
Die schlimmsten Momente erlebte sie kurz vor jedem Auftritt: „In diesem Moment, wenn das Licht herunterfährt und das Rateteam sich noch mal kurz unterhält, in dieser Zeit bin ich wirklich jedes Mal kurz davor gewesen, von der Bühne zu rennen.“ Trotz allem blieb sie standhaft – auch dank des Teams: „Ich wurde so, so süß begleitet und betreut“, betont sie.
Für viele Fans, die ähnliche Erfahrungen kennen, ist ihr offenes Statement ein großer Mutmacher. Es zeigt: Auch Menschen in der Öffentlichkeit kämpfen mit Ängsten und Grenzen. Und sie können trotzdem Großes leisten.







