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Palina Rojinski: Diese Frau macht alle nass!

Schauspielerin, Moderatorin, DJ: Palina Rojinski ist eine echte Alleskönnerin! Und ProSiebens neue Wunderwaffe: Mit gleich zwei Shows startet die Powerbraut im Juli durch! TV Movie traf Palina in Berlin.

Palina Rojinski
Palina Rojinski
TV Movie: Frau Rojinski, am 17. Juli startet die zweite Staffel von „Got to Dance“ (Do., 20.15 Uhr, ProSieben)! Schon aufgeregt?

Palina Rojinski: Na klar! Ich hoffe natürlich, dass die Leute immer noch Lust auf spektakuläre Dance-Acts haben. Und ich möchte natürlich, dass das so viele Menschen wie möglich sehen!

Was gibt es Neues in der zweiten Staffel?

Es gibt nun drei weitere Shows – wir liegen nun also bei insgesamt neun Folgen. Außerdem treten dieses Jahr viele Künstler als Gruppe auf. Es ist zum Beispiel eine ziemlich abgefahrene Breakdance-Combo dabei, die auf Rollschuhen tanzt. Das ist einfach krass!

Was muss ein „Got to Dance“-Tänzer für Sie mitbringen?

Der Teilnehmer muss echt sein, etwas Besonderes haben! Sehe ich aber, dass er oder sie ein unglaubliches Talent hat, es aber etwa vor Aufregung gerade nicht zeigen kann, dann drücke ich auch mal ein Auge zu. Ich bin einfach zu neugierig!

Musik ist eine Ihrer großen Leidenschaften, immerhin legen Sie regelmäßig als DJane „PalinaPower“ auf. Gibt es Kandidaten, die Sie aufgrund ihrer Songauswahl bevorzugen?

Es ist wirklich so. Ich kann es nicht abstellen! Aber tatsächlich ist das eher ein Nachteil, zu einem Song zu tanzen, den ich richtig geil finde. Ich sehe mir die Performance dann besonders kritisch an! Eine Kandidatin hatte einen meiner Lieblingssongs von Beyonce ausgewählt. Und ich dachte: „Wer zu diesem Song tanzt, muss richtig Feuer unter dem Hintern haben!“ Das hatte die Teilnehmerin leider nicht…

Mit „Offline“ (Do., 17.7., 22.45 Uhr) startet bereits Ihre zweite Show bei ProSieben,  direkt im Anschluss von „Got to Dance“! Der Donnerstag wird quasi Ihr Tag…

Ja! Ich bin schon total aufgeregt. Kein Wunder, dass ich die ganze Zeit auf und ab wippe!

Sie müssen ohne Smartphone, Internet und Geld in einer fremden Stadt zurechtkommen…

Exakt. Ich habe quasi eine „digitale Diät“ und Couchsurfing gemacht – also gleich zwei Mega-Trends auf einmal (lacht). Es ist ein Selbstversuch. Man verlässt sich ja fast gar nicht mehr auf seine Sinne und sucht nach einem Stadtplan oder ähnliches. Stattdessen greift man direkt zum Smartphone.

Würden Sie so ein Experiment öfters machen?

Auf jeden Fall! Ich habe wirklich ein proppenvolles Reisetagebuch mit nach Hause gebracht, weil ich einfach so viel erlebt habe. Es war ein tolles Erlebnis.

Sie moderieren, schauspielern und legen auf. Fehlt ja nur noch die erste Film-Hauptrolle…

Im Sommer wird gedreht! Es wird ein total schönes Projekt. Und ich spiele sogar eine der Hauptrollen!

Können Sie uns schon etwas zu dem Film verraten?

Es wird eine Romantik-Komödie. Mehr darf und kann ich leider noch nicht sagen…

Was antworten Sie eigentlich, wenn Sie nach Ihrem Beruf gefragt werden?

Mittlerweile Moderatorin, Schauspielerin, DJ – einfacher ist aber „irgendetwas mit Medien“ (lacht).

Vor fünf Jahren sah Ihre Karriere noch etwas anders aus: Für „MTV Home“ mit Joko und Klaas mussten Sie auf dem Alexanderplatz einen Orgasmus vortäuschen, bei „Circus Halligalli“ haben Sie sogar vor laufender Kamera gekotzt. Haben Sie eine Schmerzgrenze?

Klar gibt es Dinge, die ich nicht mache. Und die kann man daher auch nicht im TV sehen. Aber  eigentlich bin ich für fast jeden Spaß zu haben!

Was sagen Ihre Eltern dazu?

Die finden es größtenteils sogar ganz witzig. Aber manchmal tue ich ihnen auch ein bisschen leid (lacht).

Nun können Sie sich ja ein wenig seriöser präsentieren. Sind Sie froh?

Ein bisschen schon. Aber ich freue mich auch darüber, dass ich mit Joko und Klaas bei „Circus Halligalli“ auch noch ein wenig Schwachsinn machen kann. Es ist ein wirklich guter Ausgleich.

Möchten Sie sich nicht langsam von Joko und Klaas lösen?

Ich mache ja viel Eigenes und ich bin auch nicht ständig mit den beiden unterwegs. Trotzdem ist das ganze Team sowas wie Familie. Es ist perfekt, so wie es gerade ist. Viel besser geht’s nicht!

INTERVIEW: Florian Schillat
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