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Filme

Oscars 2022: Das sind die Gewinner:innen der Academy Awards!

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde mit den Oscars erneut der wichtigste Filmpreis der Branche verliehen. Das sind die Gewinner:innen.

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Ariana DeBose, Troy Kotsur und Jessica Chastain gehören zu den großen Gewinner:innen des Abends. Foto: IMAGO / Agencia EFE
Inhalt
  1. Oscars 2022: "CODA" gewinnt Auszeichnung für "Bester Film"
  2. Will Smith: Erst Ohrfeige - dann Oscar
  3. Das sind alle Gewinner:innen der Academy Awards

Nach einem ereignisereichen Filmjahr hieß es nun wieder: "The Oscar goes to...". In Los Angeles fanden im die 94. Academy Awards erneut im traditionellen Dolby Theatre in Hollywood statt - mit weniger Teilnehmer:innen, abe deutlich mehr als im vergangenen Jahr, als die Academy aufgrund der Pandemie nur eine kleine Feier abhalten konnte.

 

Oscars 2022: "CODA" gewinnt Auszeichnung für "Bester Film"

In diesem Jahr war die Gästliste der Verleihung deutlich länger und über den Roten Teppich liefen Schauspieler:innen wie Nicole Kidman, Kristen Stewart und Ashton Kutcher. Sie erhielten keinen der begehrten Goldjungen, dafür durften sich andere Stars und Filme über einen Oscar freuen.

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Der wichtigste Preis des Abends - den für den besten Film - ging an das Comedy-Drama "CODA" der Regisseurin Siân Heder. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Emilia Jones als Ruby, die in einer gehörlosen Familie aufwächst. Der Streifen, der ingesamt drei Oscars holte, ist bei Apple TV+ zu sehen - und damit holt erstmals ein Film eines Streaminganbieters eine Auszeichnung in dieser Kategorie. Eine kleine Überraschung, war doch im Vorfeld auch oft "Power of the Dog" vom Konkurrenten Netflix als Favorit auf den Goldjungen gehandelt worden.

 

Will Smith: Erst Ohrfeige - dann Oscar

Mit dem Preis als beste Hauptdarstellerin wurde Jessica Chastain in ihrer Rolle als extravagante Sängerin Tamara Faye Bakker in dem Biopic "The Eyes Of Tammy Faye" belohnt. Die Auszeichnung für den besten männlichen Hauptdarsteller ging an Will Smith für "King Richard", ein Streifen über die Tennis-Stars Serena und Venus Williams.

Seine Würdigung wurde aber überschattet von einem Vorfall zuvor. Als Moderator Chris Rock einen fragwürdigen Witz auf Kosten seiner Frau Jada machte, stürmte Will Smith auf die Bühne und ohrfeigte den Star. In seiner Dankesrede entschuldigte er sich später bei der Academy, nicht aber bei seinem Kollegen.

 

Das sind alle Gewinner:innen der Academy Awards

Der große Geheimfavorit "The Power of the Dog" von Netflix ging fast leer aus. Allerdings holte sich die aus die aus Neuseeland stammende Jane Campion den Oscar für die beste Regie. Großer Gewinner des Abends ist der Epos "Dune", der von zehn Nominierungen sechs Mal gewinnen konnte. Einen davon erhielt der aus Deutschland stammende Komponist Hans Zimmer, der nach "Der König der Löwen" nun seinen zweiten Oscar für die beste Filmmusik bekam.

Und hier sind alle Gewinner:innen des Abends:

Bester Film: "Coda"

Beste Regie: "The Power of the Dog", Jane Campion

Bester Hauptdarsteller: Will Smith ("King Richard")

Beste Hauptdarstellerin: Jessica Chastain ("The Eyes of Tammy Faye")

Beste Nebendarstellerin: Ariana DeBose ("West Side Story")

Bester Nebendarsteller: Troy Kotsur ("Coda")

Bester Ton: "Dune", Mac Ruth, Mark Mangini, Theo Green, Doug Hemphill und Ron Bartlett

Beste Kamera: "Dune", Greig Fraser

Bester fremdsprachiger Film (Auslandsoscar): "Drive my Car" (Japan)

Bester Kurzfilm: "The Long Goodbye", Aneil Karia und Riz Ahmed

Bester Dokumentarfilm – kurz: "The Queen of Basketball", Ben Proudfoot

Bester Dokumentarfilm – lang: "Summer of Soul", Ahmir »Questlove« Thompson, Joseph Patel, Robert Fyvolent und David Dinerstein

Beste visuelle Effekte: "Dune", Paul Lambert, Tristan Myles, Brian Connor und Gerd Nefzer

Bester Animationsfilm: "Encanto", Jared Bush, Byron Howard, Yvett Merino und Clark Spencer

Bester animierter Kurzfilm: "The Windshield Wiper", Alberto Mielgo und Leo Sanchez

Bestes Originaldrehbuch: "Belfast", Kenneth Branagh

Bestes adaptiertes Drehbuch: "Coda", Siân Heder

Bester Schnitt: "Dune", Joe Walker

Beste Filmmusik: "Dune", Hans Zimmer

Bestes Kostümdesign: "Cruella", Jenny Beavan

Bester Song: "No Time to Die" aus "No Time to Die" von Billie Eilish und Finneas O’Connell

Bestes Make-up / Beste Frisuren: "The Eyes of Tammy Faye",Linda Dowds, Stephanie Ingram und Justin Raleigh
 

 

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