Fernsehen

Oliver Pocher zerstört Johannes Haller: Dummheit und der Puff im Corona-Gebiet

Oliver Pocher stellt die deutschen Influencer in Sachen Corona an den Pranger.

Oliver Pocher und Johannes Haller
Oliver Pocher (links) lässt kein gutes Haar an Johannes Haller. Foto: Oliver Pocher auf Instagram (links) Johannes Haller auf Instagram

Nach Angela Merkels Rede an die Nation kritisierte Oliver Pocher (42), dass es „zu viele dumme Deutsche“ gibt, und forderte von der Kanzlerin den Shutdown.

Besonders die deutschen Influencer sind ihm in der Corona-Krise ein Dorn im Auge. Unter anderem kritisierte er Sarah Harrison, die ein fragwürdiges Video zu Krisenzeiten aus Dubai postete.

Auch Angelina Heger und Chris Topperwiens Verhalten während der Pandemie empfindet Pocher als kritisch.

Doch als „dümmsten und wahnsinnigsten Influencer“ bezeichnet er Johannes Haller (32), der über Shows aus dem „Bachelor“-Franchise bekannt wurde.

„Der König des Schwachsinns kommt jetzt, und es tut mir leid, denn er ist ein netter Typ“, so Pocher über Haller, den er erst kürzlich bei einer TV-Show kennen gelernt habe. „Aber Johannes Haller, was du gerade gemacht hast, hat den Vogel abgeschossen!“

 

Pocher gegen Johannes Haller

Stein des Anstoßes: Johannes Haller wirbt als Influencer für einen Bootsverleih auf Ibiza. Mitten in der Krise fuhr er deshalb mit dem Auto über die Schweiz, Frankreich und das spanische Festland nach Ibiza. „Vier Länder, die aktuell unter Quarantäne stehen“, wie Pocher erinnert, „diese Reise ist an Schwachsinn nicht zu überbieten.“

Die Straßen in der Schweiz seien nicht nur dünn, sondern dumm besiedelt, kommentiert Pocher eine Instagram-Story, in der Haller auf die leeren Routen aufmerksam macht. Haller weiter: „Es ist verrückt, in welcher Zeit wir leben. Ich habe mir schwarze Handschuhe besorgt.“

 

Johannes Haller und der Puff in Barcelona

Dass Haller seine Story mit dem Lied „Olé, wir fahr’n in'n Puff nach Barcelona“ unterlegt, bringt das Fass für Pocher endgültig zum Überlaufen. Er schlägt Haller vor, nach dem Bootsverleih auf Ibiza doch über ein Sushi-Geschäft in Fokushima oder ein Wellness-Hotel in Tschernobyl nachzudenken. Sorry, Johannes. Recht hat er!

 
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