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Oliver Pocher: Vox muss Sendung streichen

Boris Becker hat eine einstweilige Verfügung gegen Oliver Pocher erreicht. Vox muss deshalb eine Sendung offline nehmen.

Oliver Pocher bei "Sport1"
Oliver Pocher erlitt vor Gericht eine Niederlage. Getty Images

Auch 2018 werden Oliver Pocher und Boris Becker wohl keine Freunde mehr. Gerade hat die Tennis-Legende vor dem Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen den Comedian erreicht.

 

Oliver Pocher gegen Boris Becker: Gerichtsurteil

Gemäß dem Urteil ist es Pocher ab sofort verboten, Becker „Insolvenzverschleppung“ oder „kriminelle Sachen“ vorzuwerfen. Der umstrittene Comedian hatte beides in einer Vox-Sendung behauptet. Der Sender musste diese offline nehmen.

Gegenüber „Bild am Sonntag“ bestätigte Beckers Anwalt das Urteil: „Mein Mandant interessiert sich normalerweise nicht für die verzweifelte und offensichtlich dringend benötigte Eigenwerbung, die Herr Pocher immer wieder versucht, indem er den Namen Boris Becker in den Schmutz zieht. In diesem Fall hat Herr Pocher allerdings eine rote Linie überschritten."

Der Streit der beiden Promis geht bis in das Jahr 2008 zurück. Damals bezeichnete Pocher Alessandra Meyer-Wölden, die damals mit Becker verlobt war, als „zu jung zum Sterben, zu alt für Lothar Matthäus“. Nach dem Liebesaus erklärte Meyer-Wölden, jetzt mit Pocher liiert zu sein.

 
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