Kino

Nic Cage fühlt sich nach Notverkäufen "erleichtert"

Enorme Steuerschulden zwangen Nicolas Cage, seinen exzessiven Lebensstil aufzugeben und einen Großteil seines Besitzes zu verkaufen. Darüber ist der Superstar nun sogar froh.

Erleuchtete Weise aus Fernost wussten es schon immer, jetzt hat es auch Nicolas Cage kapiert: Jede Menge Dinge zu besitzen, kann eine schwere Bürde sein. Im Fall des Superstars waren das unter anderem ein gutes Dutzend Häuser, zwei eigene Inseln, seltene Dinosaurier-Schädel und etwa fünfzig Luxus-Autos. Doch weil Cage die Einnahmen, mit denen er all das anhäufte, nicht ganz so versteuert hat, wie er es als guter Staatsbürger hätte sollen, geriet er in akute Finanznöte. Also verkaufte Cage einen Großteil seiner Eigentümer. Jetzt lebt der "Ghost Rider" zusammen mit seiner Frau und seinem siebenjährigen Sohn in einem mittelgroßen Haus in Las Vegas. Und das sieht so aus: "Ich lebe dort ein ganz einfaches Leben und darüber bin ich richtig erleichtert", berichtet Nicolas Cage. "Ich stehe morgens auf, fahre meinen Jungen zur Schule, komme wieder heim, trainiere ein bisschen, dann gehe ich mit meiner Frau Mittagessen, hole meinen Jungen wieder von der Schule ab und das war's."

 

Die nächste Gage wird sorgsam verwaltet

Hm, der Tag des Nicolas Cage endet also bereits am frühen Nachmittag? Oder geht der Superstar in den Abendstunden etwa doch der ein oder anderen Superstarbeschäftigung nach? Immerhin dreht Cage gerade den Thriller "Medallion", in dem ihm als ehemaligen Meisterdieb die eigene Tochter geraubt wird: Ein Zeuge will gesehen haben, wie sie in den Kofferraum eines Taxis gesperrt wurde. Natürlich macht sich der liebende Vater sofort auf die Suche. Sobald ein deutscher Kinostart für Cages neues Werk feststeht erfahren sie es hier. Zumindest darf man als Fan nun aber sicher sein, dass das Geld für die Eintrittskarte nicht sinnlos von einem exzentrischen Star verprasst wird. Oder erwarten wir das vielleicht sogar ein bisschen von unseren Hollywood-Helden …?



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