Fernsehen

"New Girl"-Macher werden verklagt!

Die Macher von "New Girl" haben richtig Ärger am Hals, zwei Autorinnen behaupten, die Idee für die Serie mit Zooey Deschanel sei geklaut. Jetzt geht es vor Gericht.

Zooey Deschanel in "New Girl"
Zooey Deschanel in "New Girl"

Schwere Vorwürfe gegen die Produzenten der erfolgreichen Serie "New Girl".
Die Autorinnen Stephanie Counts und Shari Gold reichten eine Klage ein. Sie bezichtigen den Sender Fox, die "New Girl"-Macherin Elizabeth Meriwether, die Künstleragentur William Morris Endeavor (WME) sowie den Regisseur Jake Kasdan des Plagiats.

Die Autorinnen behaupten, die Serie mit Zooey Deschanel wäre ihre Idee gewesen. Sie hätten in dem Pilotdrehbuch namens "Square One" ihre eigenen WG-Erfahrungen verarbeitet.
Dieses Drehbuch sollen sie 2006 der Produzentin Holly Harter vorgestellt haben, die es auch der Agentur WME weitergeleitet hat.

Nachdem Stephanie Counts und Shari Gold zwei Jahre lang nichts mehr gehört haben, wandten sie sich persönlich an die Künstleragentur, wurden jedoch abgewiesen.
2011 wurde dann "New Girl" produziert.

Angeblich sollen die Anwälte der Produktionsfirma den beiden Autorinnen ein Schweigegeld angeboten haben, welches diese aber ablehnten. Sie wollen mehr Geld und in Zukunft als Erfinderinnern von "New Girl" genannt werden, also haben sie die Produktion verklagt.
Jetzt muss das Gericht entscheiden.



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