Kino

Neues "Ghostbusters 3"-Drehbuch soll Bill Murray überzeugen

Macher Dan Aykroyd tritt das bereits fertige Drehbuch zu "Ghostbusters 3" in die Tonne und lässt ein Neues schreiben. So könnte auch Bill Murray wieder dabei sein.

Selbst die besten Stars können nichts ausrichten, wenn die Geschichte im Film nicht passt. Das gilt selbst für eine Kultreihe wie "Ghostbusters". Macher Dan Aykroyd hatte das allerdings lange nicht so eng gesehen und darauf gebaut, dass der Hype um die Spezialisten für übernatürliche Probleme groß genug ist, und die Fans sowieso in Scharen in die Kinos strömen, wenn Ray, Egon, Winston und Peter die Protonenstrahler zücken. Doch Peter-Darsteller Bill Murray sah das ganz anders. Er fand das von Aykroyd vorgelegte Drehbuch so schlecht, dass er sich schlicht weigerte, bei "Ghostbusters 3" mitzumachen. Aykroyd zeigte sich daraufhin zwar enttäuscht, aber verständnisvoll und wollte den Film eben ohne Murray starten. Aber nun hat Dan Aykroyd völlig überraschend verkündet, dass er das bisherige Skript komplett verwirft und von einem geheimen Autorenteam ein ganz neues Drehbuch für "Ghostbusters 3" verfassen lässt: "Wir haben jetzt neue Autoren, die unter Hochdruck daran arbeiten", berichtet Aykroyd. "Es muss perfekt werden, darum geht es letztendlich. Es macht keinen Sinn, den Film zu machen, wenn er nicht perfekt wird!"

 

Der größte Kritiker heißt Bill

Insider werten das als klares Zugeständnis an Bill Murray. Ohne den beliebtesten aller Geisterjäger macht ein dritter Film schließlich wenig Sinn. Das neue Drehbuch wird Aykroyd seinem privaten Kumpel Bill Murray garantiert nochmal vorlegen, auf dass dieser seine Absage überdenken möge. Die Chancen stehen dabei nicht schlecht, wenn das Skript tatsächlich besser ausfällt als die erste Version. Denn Murray hatte stets betont, dass er prinzipiell durchaus Lust hätte, nochmal als Dr. Peter Venkman auf Schleimjagd zu gehen…



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