Kino

Neuer Titel für Chris Pines Debut als Jack Ryan

Bislang firmierte der Neustart der Jack Ryan-Reihe unter "Moscow". Doch jetzt nimmt Chris Pine als Superagent "Shadow One" ins Visier

Generalstabsmäßig wird die Leinwand-Wiedergeburt des Superagenten Jack Ryan vorbereitet. Dazu gehört auch eine Titeländerung in letzter Minute: Aus "Moscow" wurde nun "Jack Ryan: Shadow One". Der neue Titel wurde öffentlich, als Filmriese Paramount einem Testpublikum den ersten Trailer vorspielte. Kenneth Branagh, Wallander-Darsteller und "Thor"-Regisseur führt Tom Clancys Bestseller-Agenten in "Jack Ryan: Shadow One" durch seine jungen Jahre. Die Hauptrolle hat "Star Trek"-Kirk Chris Pine übernommen. Er folgt damit auf Alec Baldwin ("Jagd auf "Roter Oktober""), Harrison Ford ("Die Stunde der Patrioten", "Das Kartell") und Ben Affleck ("Der Anschlag").

 

Mit Keira Knightley und Kevin Costner gegen den Regisseur

Als Filmgattin Cathy an Pines Seite ist "Fluch der Karibik"-Braut Keira Knightley dabei. Frisch von den Marines zur CIA gekommen, braucht das Spionage-Greenhorn Jack Ryan natürlich einen weisen Mentor. Den Job erledigt Superstar Kevin Costner. Auch wenn der Titel "Moscow" passé ist, der neue Jack Ryan bekommt eine Dienstreise dorthin aufgedrückt: Ein russischer Oligarch dürstet nach Chaos und will es durch wüste Kursmanipulationen an der Börse auslösen. Kenner der Jack Ryan-Romane wissen: An der Börse kennt der Held sich aus und hat dort sein Vermögen gemacht. Den Schurken spielt Kenneth Branagh übrigens selbst. "Jack Ryan: Shadow One" kommt im Dezember in die Kinos.



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