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Kino

Neue "Transformers"-Trilogie: Hauptdarsteller gefunden

Michael Bay hat den irischen Newcomer Jack Raynor als Nachfolger für Shia LaBeouf in "Transformers 4" besetzt - und eine komplette neue Robo-Trilogie angekündigt!

Als Michael Bay mit Mark Wahlberg kürzlich einen echten Top-Mimen für "Transformers 4" gewinnen konnte, war noch unklar, wer die Hauptrolle spielen würde. Denn schließlich taugt einer wie Wahlberg nicht als Erbe des jungen Shia LaBeouf alias Sam Witwick. Doch nun hat Bay seinen neuen Titelhelden gefunden: Der Ire Jack Reynor soll die Nachfolge des ausgeschiedenen LaBeouf antreten - und offenbar wird Mark Wahlberg dabei sein Gegenspieler: "Ich habe soeben einen großartigen neuen Schauspieler für 'Transformers 4' verpflichtet, der gegen Mark Wahlberg besetzt wird", schreibt Michael Bay auf seiner Webseite. "Sein Name ist Jack Reynor. Er ist ein irischer Junge, der mit 30 Dollar in der Tasche nach Amerika gekommen ist. Ernsthaft, wer macht heute noch sowas? Ich habe ihn in einem tollen kleinen irischen Film namens 'What Richard Did' gesehen. Der Junge ist genau der Richtige!"

 

Top-Schauspieler statt naiver Jüngling

Damit hat sich Bay einen echten Geheimtipp geangelt, denn der von ihm erwähnte Film gilt als eins der besten irische Dramen der letzten Jahre. Jack Reynor spielt darin die Titelrolle des freundlichen und beliebten 18-jährigen Richard aus einer reichen Gegend im südlichen Dublin, der einem Mitschüler die Freundin ausspannt. Auf einer Party kommt es nach reichlich Alkoholgenuss aller Beteiligten zur Konfrontation, bei der Richards Rivale zu Tode getrampelt wird. Der Film beruht dabei auf einer wahren Begebenheit, dem Tod von Brian Murphy. Der Fall machte unter anderem deshalb Schlagzeilen, weil der Täter versuchte sich mit seinen Freunden, die an der Tötung beteiligt waren, möglichst so abzusprechen, dass es nicht zu einer Verurteilung kam. "Die Reichen haben ihre eigenen Gesetze", titelten die Zeitungen damals. Jack Reynor ist in der Verfilmung "so gut, dass es einem kalt den Rücken herunterläuft", wie ein Kritiker schreibt. Er verkörpert den Gegensatz des liebenswürdigen Musterschülers zum ultrabrutalen Totschlag perfekt. In "Transformers" muss Jack Raynor natürlich auch harte Action mit großer Dramatik verbinden - schließlich steht in der Robo-Saga regelmäßig das Schicksal des gesamten Planeten auf dem Spiel. Und das nicht nur einmal. Denn Michael Bay hat auch noch verraten, dass es nicht bei einem vierten "Transformers"-Film bleiben wird: "Der Film spielt genau vier Jahre nach dem Krieg in Chicago", erklärt Bay den Anschluss an "Transformers 3". "Die Geschichte liefert einen logischen Übergang, warum wir komplett neue Figuren zu sehen bekommen. Dieser 'Transformers'-Film wird sich deutlich anders anfühlen als die letzten drei und wir machen damit den Auftakt zu einer neuen Trilogie!" In den USA ist dafür sogar schon ein fester Kinostart eingeplant, am 27. Juni 2014. Der deutsche Termin dürfe dann ähnlich liegen, sobald er feststeht, erfahren Sie es hier.



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