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Neue Krimiserie „Meiberger – Im Kopf des Täters“ auf ServusTV

Nach dem Erfolg der Serie „Gestüt Hochstetten“ legt ServusTV derzeit seine zweite eigenproduzierte Serie „Meiberger – Im Kopf des Täters“ auf.

Serie „Meiberger – Im Kopf des Täters“
ServusTV will mit der Serie „Meiberger – Im Kopf des Täters“ an den Erfolg von "Gestüt Hochstetten" anknüpfen. Foto: ServusTV

Das Warten auf die Pilotfolge der ersten eigenproduzierten Krimiserie von ServusTV hat bald ein Ende: Am Freitag, 9. November, startet „Meiberger – Im Kopf des Täters“ mit Fritz Karl in der Hauptrolle. Die insgesamt acht Folgen werden dann jeweils freitags um 20.15 Uhr auf ServusTV gezeigt. „Krimifans können sich auf höchst spannende Unterhaltung zur besten Sendezeit freuen“, heißt es beim österreichischen Sender.

 

„Meiberger – Im Kopf des Täters“ mit hochkarätigen Schauspielern

Mit „Meiberger – Im Kopf des Täters“ verwirklicht ServusTV nach „Trakehnerblut“, in Deutschland bekannt unter „Gestüt Hochstetten“, die zweite fiktionale Serie in Eigenproduktion.

Bei der Besetzung setzt Sender auf hochkarätige Schauspieler und Regisseure aus Österreich und Deutschland, die mit ihrem jeweils eigenen Stil den Charme der neuen Krimiserie prägen. „Die Zuschauer können sich auf eine sehenswerte und originelle Serie freuen, die mit ernsten Kriminalfällen für höchste Spannung, aber dank der charismatischen Figuren und dem typisch österreichischen Humor auch für einige Lacher sorgt“, erklärt die Produktion.

Die Hauptrolle des Gerichtspsychologen Thomas Meiberger übernimmt Publikumsliebling Fritz Karl (ARD-Serie „Falk“). In weiteren Rollen sind Cornelius Obonya („Egon Schiele“), der die Rolle von Kripo-Chef Nepo Wallner übernimmt, sowie die deutsche Schauspielerin Ulrike C. Tscharre („Im Angesicht des Verbrechens“) als Staatsanwältin Barbara Simma zu sehen. Außerdem mit dabei sind beispielweise Hilde Dalik („Vorstadtweiber“), Otto Schenk, Jaschka Lämmert, Lino Gaier, Brigitte Karner, Harald Schrott, Heidi Berger oder auch Edi Jäger.

 
 

„Meiberger – Im Kopf des Täters“ punktet mit österreichischem Humor 

Die Serie spielt vor der Naturkulisse des Alpenraums in St. Gilgen am Wolfgangsee und in der Stadt Salzburg. In insgesamt acht Folgen werden packende Kriminalfälle behandelt, die stets auf realen psychologischen Phänomenen basieren. Aufgeklärt werden die Verbrechen von Gerichtspsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl). Als forensischer Experte und Zauberkünstler kennt er die menschliche Psyche wie kein Zweiter und kann diese auch gezielt beeinflussen.

 

Meibergers erster Fall: eine mörderische Schlafwandlerin

Eine Frau soll im Schlaf ihren Mann niedergestochen haben. Meiberger wird beauftragt ein psychologisches Gutachten zu erstellen, um damit bei der Aufklärung des Falls zu helfen. Er stellt fest, dass die Frau seit ihrer Jugend an einer Form des „Somnambulismus“ leidet – im Volksmund als „Schlafwandeln“ bezeichnet. Hat sie ihren Mann tatsächlich im Schlaf niedergestochen oder war es ein vorsätzlicher Mordanschlag? Nun ist Meiberger gefragt, die Wahrheit herauszufinden. Aber auch privat wird er mit einer bitteren Nachricht überrascht: Seine Exfrau möchte wieder heiraten. 



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