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Neue Krimiserie "Meiberger" auf ServusTV: Darsteller Cornelius Obonya und Ulrike C. Tscharre im Interview

Nach dem Erfolg der Serie „Gestüt Hochstetten“ startet auf ServusTV am 9. November die zweite eigenproduzierte Serie des Senders: „Meiberger – Im Kopf des Täters“.

Tscharre Obonya Meiberger
Cornelius Obonya und Ulrike C. Tscharre sind in der neuen ServusTV-Serie "Meiberger" dabei. / ServusTV/Mona Film/Olaf Benold

TV Movie Online-Redakteurin Janna Fleddermann traf die Darsteller Ulrike C. Tscharre und Cornelius Obonya zur Premiere in Wien zum Interview. In der Serie klärt er las Gerichtspsychologe Thomas Meiberger, gespielt von Fritz Karl, auf wahre psychologische Phänomene beruhende Fälle auf. An seiner Seite: Ulrike C. Tscharre als Staatsanwältin Barbara Simma und Cornelius Obonya als Kripo-Chef Nepo Wallner.

 

Ulrike C. Tscharre: "Meiberger" ist ihre erste österreichische Serie

„Meiberger“ ist eine österreichische Produktion - Ulrike C. Tscharre hat zwei Pässe, sie ist Österreicherin und Deutsche. „Aber das ist das erste Mal, dass ich als Österreicherin in Österreich drehe“, verrät sie. „Das ist für mich ganz toll, das ist für mich so, als würde die österreichische Seite von mir auch komplett werden. In der Serie habe ich meiner Sprache durchgehend eine Dialektfärbung gegeben, die je nach Situation mal schwächer, mal stärker ausfällt. “

Ihre Figur bei „Meiberger“ ist die Staatsanwältin Barbara, die sich sehr für Fußball und Motorräder interessiert. Privat nicht unbedingt Hobbies von Ulrike C. Tscharre, aber: „Meine Figur fährt sehr rabiat, also sehr gerne sehr sportlich Auto. Das Sportliche haben wir gemeinsam.“

 

Cornelius Obonya: "Meine Figur ist ein Langweiler"

Cornelius Obonya würde ich dagegen eher weniger mit seiner Figur, dem Kripo-Chef Nepo Wallner, verstehen, gesteht er: "Weil das bis zu einem gewissen Grad einfach ein Langweiler ist. Das war auch das Schöne an der Rolle, das mal so zu spielen, weil ich sonst sehr gerne zugreife bei Rollen, die natürlich etwas Besonderes haben und hier hat mich tatsächlich das Gegenteil davon gereizt. Das war für mich durchaus ausschlaggebend, jemanden zu zeigen, der vollkommen normal ist. Der kann seinen Job, hat aber auch seinen Feierabend ganz gern. Er ist mehr oder minder ein Mensch, der sagt, okay, das was ich sehe, ist da, und das, was ich nicht sehen kann, ist nicht da. Das ist natürlich anders als ich, weil ich mich dauernd mit Dingen beschäftigen muss, die nicht da sind. Diese Normalität hat mich interessiert. Aber ich glaube, wenn ich mich mit dem unterhalten müsste, wüsste ich irgendwann nicht mehr, was ich so reden sollte.“



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