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Netflix: Sex-Show "Finger weg!" / "Too Hot to Handle" | "Geil & ahnungslos!"

In „Finger weg!“ bezahlt Netflix Singles dafür körperliche Intimitäten zu unterlassen. Ob das funktioniert?

Finger weg - Too Hot to Handle
"Finger weg": Harry & Kelz kämpfen um das Preisgeld in Höhe von 100.000 US-Dollar. Foto: Netflix

Wer geglaubt hatte mit „Love Island“, „Bachelor in Paradise“ und „Love Is Blind“ bereits alles gesehen zu haben, was die Trash-Szene hergibt, wird mit der neuen Netflix Reality-Show „Finger weg!“ („Too Hot to Handle“ im Original) eines Besseren belehrt. Im Grunde genommen ist die neue Sendung das Ergebnis jahrzehntelanger Dating-Shows.

"Finger weg!": Gruppe am Lagerfeuer
Die Kandidaten warten warten auf die Tagesauswertung. Foto: Ana Cristina Blumenkron/Netflix
 

„Finger weg!“: Social Distancing à la Corona

Zehn Singles werden an einem Strandparadies ausgesetzt und dürfen sich kennenlernen und zusammen einen heißen Sommer verbringen. Den Kandidaten winkt eine Siegprämie in Höhe von 100.000 US-Dollar. Doch die Sache hat einen Haken – und diesen erfahren die Kandidaten erst vor Ort: Körperliche Intimitäten jeglicher Art sind streng verboten. Zumindest, wenn die Kandidaten ihre Siegprämie erhalten wollen. Jeder noch so kleine Verstoß gegen die Regeln wird mit einem Abzug von der Siegprämie geahndet. So kostet ein Kuss bereits 3.000 US-Dollar, Sex schlägt mit 20.000 US-Dollar zu Buche.

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„Finger weg!“: Abstinenz gegen Bezahlung

Schon aus dem Netflix-Trailer heraus wird klar, dass bei weitem nicht alle Singles den Regeln auch wirklich folgen wollen, denn sonst würde es wahrscheinlich recht langweilig zugehen im Paradies. Nicht allen scheint es leicht zufallen auf eine Umarmung, einen Kuss oder gar Sex zu verzichten. Eigentlich, so Netflix, soll es um das persönliche nähere Kennenlernen gehen und nicht um nackte Haut. Ja, der Trailer lässt erahnen, dass daraus wohl nichts wird. Alle acht Folgen von „Finger weg!“ sind ab heute bei Netflix rechtzeitig zum Corona-Binge-Watching verfügbar.

 
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