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Netflix‘ „Die Kaiserin“: Anders, als andere Sisi-Verfilmungen

Die Darsteller*innen der neuen Sisi-Serie „Die Kaiserin“ verraten, was diese Verfilmung so besonders macht.

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Die Kaiserin Interview
„Die Kaiserin“ heißt die neue Netflix-Verfilmung über die berüchtigte Kaiserin Sisi. Foto: Netflix

Am 29. September startet die Serie „Die Kaiserin“ auf Netflix. Die Erwartungen sind hoch, schließlich gibt es bereits viele Verfilmungen über die einstige Kaiserin Elisabeth. Kann Netflix da mithalten? Im TVMovie-Interview erzählen die Schauspieler*innen der Serie, was diese Verfilmung so besonders macht.

TVMovie.de: „Die Kaiserin“ ist nicht die erste Sisi-Verfilmung. Wie hebt sie sich von den anderen Filmen und Serien ab?

Devrim Lingnau (24) spielt Kaiserin Elisabeth
Jede Verfilmung ist für sich besonders und hat einen anderen Fokus für sich gewählt. Bei unserer Produktion steht für mich im Fokus, dass wir Kaiserin Elisabeth als eine Frau erzählen, deren Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben besonders im Vordergrund steht. Ich konnte herausfinden, was diese Freiheit für Elisabeth bedeutet, und konnte dem auch nachgehen, weil es im Drehbuch so angelegt war, dass es nicht nur um eine romantische Liebesbeziehung zwischen dem jungen Kaiserpaar, sondern auch um Elisabeths Bedürfnisse und Wünsche losgelöst von der Beziehung geht. Bei Elisabeth war für mich sehr stark spürbar, dass sie ein Ziel, eine Vision für ihr eigenes Leben vor Augen hat, das nicht immer den Erwartungen, die an sie gestellt werden, entspricht.

Philip Froissant (28) spielt Kaiser Franz
Ich finde das Besondere an unserer Serie ist, dass wir, obwohl es eine historische Vorlage ist, die Brücke zur Gegenwart schlagen. Vieles hat mit heute zu tun: junge Menschen, die versuchen, gegen ein bestehendes System anzukämpfen und die ihren eigenen Weg finden müssen, um Dinge zu verändern. Außerdem finde ich es toll, dass so viele Figuren viel Raum bekommen. Es gibt einerseits den Handlungsstrang Franz und Elisabeth, andererseits entsteht ein ganzer Kosmos von anderen Figuren. Das macht unsere Serie so dynamisch und spannend.

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Almila Bagriacik (32) spielt Leontine von Apafi, Elisabeths Hofdame
Was ich an dieser Sisi Verfilmung spannend finde, ist, dass die politische Situation und die Armut im Volk thematisiert wird und dass es nicht nur um die Romantik zwischen Sisi und Franz geht, sondern auch politische Statements gesetzt werden. Deshalb bin ich auch sehr dankbar für meine Rolle, die aus dem Nichts erschaffen wurde und dass ich die Stimme vom Volk präsentieren darf. Ich glaube, es ist wichtig, auch die Schattenseiten von diesem Prunk zu zeigen. Diese Sisi Verfilmung ist sehr politisch und zeigt, wie viel Frauen auch gelenkt haben und ihre Macht klugerweise über Bande gespielt haben.

 

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