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Netflix: Deswegen werden die Macherinnen des Bridgerton-Musicals verklagt!

„Bridgerton“ ist eine der erfolgreichsten Netflix-Serien überhaupt. Nun hat der Streaming-Dienst allerdings die Macherinnen des „Unofficial Bridgerton Musical“ verklagt. Das steckt dahinter.

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„Bridgerton“ wurde zum Musical - doch Netflix zieht dagegen jetzt vor Gericht. Foto: LIAM DANIEL/NETFLIX

Das Serien eine neue Generation an bereits existierende Musik heranführen kann, zeigte erst kürzlich „Stranger Things“ mit „Running Up The Hill“ von Kate Bush und „Master of Puppets“ von Metallica. Dass sie allerdings anders herum ganze Musicals inspirieren ist eher selten.

Bei TikTok gingen die Songs des „Unofficial Bridgerton Musical“ aber so durch die Decke, dass die Macherinnen Abigail Barlow und Emily Bear bei den Grammys unter Anderem Komponisten-Legende Andrew Lloydd Webber ausstachen, auf Spotify hat „Burn for You“ über 8,5 Millionen Aufrufe. Bis zu diesem Punkt schien Netflix, Showrunnerin Shonda Rhimes und Julia Quinn, die die Romane schrieb, auch ihren Spaß an dem als Fan-Projekt gestarteten Musical zu haben.

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Allerdings sind Barlow und Bear nun zu weit gegangen. Wie „Entertianment Weekly“ berichtet, verklagt der Streaming-Dienst die beiden wegen Verletzung des Urheberrechts. Der Grund: Das „Unofficial Bridgerton Musical“ wurde tatsächlich aufgeführt. Zwar nur an einem Abend, aber die Tickets kosteten bis zu150 Dollar, außerdem wurden Fan-Artikel verkauft – ohne dass die Macherinnen die Rechte an der Marke inne hatten. Netflix hatte wohl mehrfach versucht, mit Barlow und Bear zusammen zu arbeiten, doch sie hätten „sich geweigert zu kooperieren.“

Gegenüber Entertainment Weekly äußerte sich Netflix zum Vorfall: „Netflix unterstützt Fan-Inhalte, aber Barlow & Bear haben das viele Schritte zu weit getrieben und wollten mehrere Einnahmequellen für sich selbst erschaffen, ohne die Erlaubnis die 'Bridgerton'-IP zu nutzen […] Die Macher*innen, der Cast, die Autor*innen und die Crew haben ihre Herz und ihre Seele in 'Bridgerton' gelegt und wir unternehmen alles um ihre Rechte zu schützen.“

 

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