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Netflix "Bridgerton": Darum bekam „The Walking Dead”-Star Tom Payne nicht die Hauptrolle

Beinahe hätten Fans der beliebten Netflix-Serie „Bridgerton“ auf Regé-Jean Page verzichten müssen. Weshalb er doch die Rolle bekam, erfahrt ihr im Artikel.

Netflix | Bridgerton: Darum bekam „The Walking Dead”-Star Tom Payne nicht die Hauptrolle
Regé-Jean Page als Simon Bassat, Herzog von Hastings, in der Netflix-Serie "Bridgerton"! Foto: Netflix / Montage: TV Movie Online

Der neue Serien-Hit aus dem Hause Netflix bannt mittlerweile ein Millionenpublikum vor die Bildschirme. Ganz klar, die Rede ist von „Bridgerton“. Die neue Serie, die ein wenig an eine Neuauflage von „Gossip Girl“ erinnert, aber im biederen Stil des 18. Jahrhunderts aufwartet, kann dank Sex, Intrigen und Dramen bei den Zuschauern ordentlich punkten. 

Doch beinahe wäre die Serie gar nicht das, was sie heute wäre. Denn wie so häufig macht die Besetzung eine Serie erst aus.  

 

Bridgerton: Regé-Jean Page bekommt die Rolle des Simon

Für die Hauptrolle des kultivierten Simon sprach nämlich auch „The Walking Dead“-Star Tom Payne vor, der in der Horrorserie die Rolle des Jesus verkörpert. In einem Interview mit „People“ erklärt Payne nun, warum er es leider nicht zum Herzogs von Hastings geschafft hat, sondern Regé-Jean Page die Rolle ergatterte: „Ich bin nicht groß genug. Wenn ich eine Figur spielen möchte, in die sich alle Frauen verlieben und ich nicht groß genug bin, dann funktioniert das nicht. So ein Typ bin ich nicht. Ich kann keinen Raum betreten und dann von unten auf alle anderen Personen schauen. Das funktioniert für so eine Figur einfach nicht.“

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Der 38-Jährige misst leider nur 1,70 Meter während Page 1,83 Meter groß ist. Schade ist es für Payne insofern auch, da sein Arbeitsweg unüblich kurz gewesen wäre. Der Schauspieler wohnt nämlich im britischen Bath, wo auch die Dreharbeiten zu „Bridgerton“ stattfanden.

Übrigens: Eine zweite Staffel von "Bridgerton" ist durch Netflix bereits bestätigt worden. 

 


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