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Serie verlängert: 5 Gründe warum ihr "Orange Is The New Black" gucken solltet

Und es geht weiter mit unseren Knast-Mädels von „Orange Is The New Black“: Netflix bestätigte nämlich vor kurzem gleich drei neue Staffeln der Erfolgs-Serie…

Netflix bestätigt drei neue Staffeln zu „Orange Is The New Black“
Gleich drei neue Staffeln: "Orange Is The New Black"
 

Fans warten gespannt auf den 17. Juni 2016. Denn da geht es in die vierte Runde der Frauenknast-Serie „Orange Is The New Black“. 

Doch mit diesen tollen Neuigkeiten hat selbst Serienerfinderin Jenji Kohan nicht gerechnet: Denn Netflix bestellte mal eben drei neue Staffeln und lässt uns drei weitere Jahre Zeit, mehr über „Piper Chapman“ und Co. zu erfahren.

Was? ihr kennt „Orange Is The New Black“ nicht? Hier sind 5 Gründe warum ihr die Serie unbedingt gucken solltet.

1) interessante  Charaktere
2) unheimlich komisch
3) aus dem Alltag eines Frauenknasts
4) spannende Story
5) Mut zur Hässlichkeit

Orange Is The New Black
Ein bunt gemischter Haufen bei "Orange Is The New Black"

Interessante Charaktere

„Orange Is The New Black“ ist vollgestopft mit interessanten Charakteren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. 
Da gibt es die selbsternannte Knast-Mutter „Red“, die zurückgebliebene „Crazy Ice“ und natürlich Knast-Küken „Piper Chapman“, die es am Anfang schwer hat sich in ihrer neuen Umgebung zurecht zu finden.

Der Grund, warum die Damen in den Bau gewandert sind, wird in der Serie genau erzählt. Dadurch bekommen wir zu jedem Charakter eine spezielle Verbindung und können ihr Handeln und ihre Gefühle besser verstehen.                                   

Orange Is The New Black
Herrlich chaotisch! Unsere Knast-Girls

Unheimlich komisch

Neben einer Menge Herz-Schmerz und Drama ist „Orange Is The New Black“ vor allem eins: saukomisch! Die Mädels bringen sich immer wieder in die verrücktesten Situationen, bei denen man einfach nur lachen kann! Dies ist nicht zuletzt der Fülle an unterschiedlichen Charakteren geschuldet.

Orange Is The New Black
Was nicht da ist, wird eben selbst gemacht!

Aus dem Alltag eines Frauenknasts

Wenn ihr schon immer wissen wolltet, wie es in einem echten Frauen-Knast zugeht, solltet ihr bei „Orange Is The New Black“ unbedingt einschalten. Denn die Netflix-Serie erzählt glaubwürdig, wie Frauen hinter schwedischen Gardinen zurechtkommen.

Da wird Schmerzsalbe selbst hergestellt und in den Zellen, den sogenannten Buchten, Abführmittel gekocht. Egal, was benötigt wird, die Frauen schaffen es immer, auf irgendeine Weise die gewünschte Sache aufzutreiben.

Orange Is The New Black
Hass-Liebe: "Alex" und "Piper"

Spannende Story

Die Netflix-Serie erzählt die Geschichte der Lebe-Frau „Piper Chapman“, die auf Grund einer Straftat aus längst vergessener Vergangenheit für ein Jahr ins Gefängnis muss. Dort angekommen, trifft sie ausgerechnet auf ihre Ex-Geliebte „Alex“, die nicht ganz unschuldig an Pipers Knast-Aufenthalt ist.

Die Serie basiert auf der Geschichte der Autorin Piper Kerman, die selbst ein Jahr im Gefängnis war. In dem Roman „Orange Is The New Black – Mein Jahr im Fauenknast“ hat sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse verarbeitet.

Orange Is The New Black
Ungeschminkt und nicht viel mehr als Haut und Knochen: "Erica Jones"

Mut zur Hässlichkeit

Alle Frauen der Serie präsentieren sich in der Serie ungeschminkt. Selbst die hübschesten Damen sehen irgendwie unansehnlich und stinkig aus.  
Das war ein Aspekt, an den sich die Schauspielerinnen am Anfang der Serie bestimmt noch gewöhnen mussten. Doch seien wir mal ehrlich: Wie unglaubwürdig wäre die Serie, wenn wir die Knast-Girls permanent aufgedonnert und geschminkt sehen würden?  

Wie viele Staffeln gibt es von OITNB? Wer spielt mir? Alle Infos zur Serie erfahrt ihr HIER.

Sollten euch diese Argumente noch nicht überzeugt haben, gibt es hier weitere Tipps zu Netflix-Serien, die ihr nicht verpassen solltet! 

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