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Netflix: Barack Obama soll eigene Serie bekommen

Barack Obama
Netflix: Barack Obama soll seine eigene Serie bekommen Getty Images

Barack Obama ist im Grunde der geborene Entertainer. Das bewies er während seiner Präsidentschaft. Nun verhandelt er mit Netflix über eine eigene Show.

Nach Angaben der „New York Times“ steht eine kleine Sensation bevor, denn Barack Obama könnte bald wieder eine größere Rolle in unserem Leben spielen. Und zwar auf Netflix.

Die Verhandlungen zwischen dem Streaming-Portal und Obama sollen sogar schon ziemlich weit vorangeschritten sein.

Demnach hätte der ehemalige Präsident, der einst vormachte, wie man Soziale Medien als Präsident verantwortungsbewusst und sinnvoll nutzt, bald eine Plattform, um wieder regelmäßig zur Nation zu sprechen.

Barack Obama ist ein begnadeter Redner und überzeugt immer wieder mit seinem erfrischenden Humor.
 

Wird Obamas Netflix-Serie eine Art Polit-Talk?

In Zeiten von Donald Trumps Präsidentschaft vielleicht wirklich keine schlechte Idee, denn der verunsichert die Menschen zusehends mit seinen flatterigen Aussagen und stroboskopartigen Meinungsänderungen innerhalb kürzester Zeit.

Barack Obama hingegen galt während seiner Amtszeit stets als charismatisch, als ein begnadeter Redner und als solide.

 

Darum geht es in Obamas Netflix-Show

Das Thema Trump wolle Obama in seiner neuen Serie weitestgehend meiden, so die „New York Times“. Zumindest wolle er nicht direkt auf die Politik des amtierenden Präsidenten eingehen.

Donald Trump
Donald Trump während einer Rede. Foto: Getty Images

Thematisch soll die Sendung sich um Punkte drehen, von denen Obama auch schon während seiner Amtszeit bewies, dass sie für ihn von großer Bedeutung sind. Darunter fällt Einwanderung, das Wahlrecht, Gesundheitspolitik und vermutlich auch der Umweltschutz.

Ob Obama bei der Show, ähnlich wie David Letterman in seiner neuen Netflix-Talksendung „My Next Guest Needs No Introduction“, auf der Bühne steht/sitzt oder eher im Hintergrund die Strippen zieht, indem er als Produzent agiert, ist noch unklar.

Fest steht laut angaben der „New York Times“ nur, dass auch Michelle Obama Teil der Produktion werden soll.

Michelle Obama
Auch Michelle Obama ist für ihre inspirierenden Reden bekannt. Foto: Getty Images

Das dynamische Duo würde dem Streaming-Anbieter Netflix sicher noch zusätzliche Kunden bescheren, denn Michelle und Barack Obama sind äußerst beliebt und in der Öffentlichkeit wegen ihres Charme und Witz gern gesehen.

Auf Facebook folgen Barack Obama noch heute 53,426,586 Menschen. Zum Vergleich: Donald Trump hat nicht einmal halb so viele Fans. Für Twitter gilt dasselbe, nur dass hier sogar 101 Millionen Obamas privaten Account folgen.

 


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