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NCIS Staffel 15: Serie behandelt heikles Thema

In Staffel 15 Episode 16 beschäftigt sich NCIS mit einer besonderen Krankheit. Wir verraten euch, ob es den Machern gelungen ist, sie authentisch darzustellen.

Jack Sloane NCIS Navy CIS
Jack Sloane leidet unter PTBS. CBS
 

NCIS: Jack Sloane und PTBS

Endlich erfahren wir mehr über Jack Sloanes Vergangenheit. Das NCIS-Mitglied wurde in ihrem Afghanistan-Einsatz von Rebellen festgehalten. Danach erlebte sie eine posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Über die Krankheit redet Sloane mit einem Zeugen, der ein ähnliches Schicksal erleiden musste. Bei einer Befragung mit Sloane muss John Ross den Raum verlassen, da er die Enge nicht ertragen kann.

Den Serienmacher gelingt es, auf die Krankheit aufmerksam zu machen und aufzuklären. Zum einen zeigen sie PTBS in all seinen Facetten. Die Belastungsstörung tritt normalerweise nach Gefangenschaften oder Geiselnahmen im Krieg auf.

Während Jack Sloane noch immer mit den Erinnerungen an ihre Gefangenschaft zu kämpfen hat, leidet John Ross vor allem an der verlorengegangenen Zeit, die er nicht mit seiner Familie verbringen konnte. Nach seiner Rückkehr zerbrach diese und er hat keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter. 

Zum anderen zeigt die Serie durch das Geständnis von Sloane, dass es nie zu spät oder zu peinlich ist, darüber zu sprechen und sich zu öffnen, regt aber auch die Diskussion an, wie die Menschen mit Belastungsstörung am besten Hilfe bekommen können. Denn John Ross und Sloane konnten beide nach ihrer Rückkehr ohne Hilfe nicht mit der Vergangenheit abschließen.

 

NCIS Staffel 15: Alle News

 

Alle Neuigkeiten zur aktuellen Staffel von NCIS erhaltet ihr auf der Übersichtsseite 15. Staffel Navy CIS. Auf den unterlegten Links bekommt ihr die neuesten Informationen zu Gibbs, Abby sowie Neueinsteigerin Maria Bello und Aussteigerin Jennifer Espositos.



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