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NCIS Staffel 14: Was passiert mit Gibbs und McGee nach Finale?

NCIS-Staffel 15: Gibbs
Staffel 14 endete mit einem Cliffhanger. Foto: CBS

Das Finale der 14. Staffel von NCIS hat die Fans mit einem fiesen Cliffhanger zurückgelassen. In Paraguay geraten Gibbs (Mark Harmon) und McGee (Sean Murray) in eine gefährliche Situation, in der es um Leben und Tod geht. Werden sie es schaffen?

 

NCIS: Gibbs und McGee machen eine schockierende Entdeckung

Die 24. Folge von Staffel 14 begann mit einem Schock für das Ermittlerteam um Gibbs: In Paraguay wurde eine Hand gefunden, die sich Petty Officer Matthew Dean zuorden lässt. Die Gruppe schlussfolgert, dass der Navy SEAL tot sein muss.

Doch sein Kopf wurde nicht gefunden und die Hand passt nicht zu den restlichen Körperteilen, die entdeckt wurden. Ist der Officer doch noch am Leben? Tatsächlich wird der Ermittler von Gibbs und seinem Team in einem kleinen Dorf in Paraguay aufgespürt. 

Zusammen mit anderen SEALs war er dort, um Informationen über die Revolutionary Armed Council (RAC) in Erfahrung zu bringen. Und es kommt Schockierendes ans Tageslicht: Die Vereinigung entführt Kinder und bildet sie zu Soldaten aus, die Uranium auf dem Schwarzmarkt verkaufen.

 

NCIS: Überleben Gibbs und McGee den Angriff?

Gemeinsam mit Matthew Dean retten Gibbs und McGee die Kinder, die durch einen Helikopter aus dem Urwald flüchten können. Doch dann der Schock: Die Rebellen greifen die Truppe an und Gibbs und McGee müssen zurückbleiben, um sich den Gegnern zu stellen. Überleben sie die Attacke?

Wenn ihr erfahren wollt, wie es bei Navy CIS weitergeht, besucht unsere Übersichtsseite NCIS Staffel 15. Was mit Gibbs und McGee passiert, könnt ihr mit einem Klick unter den unterlegten Links nachlesen. Und auf demselben Weg könnt ihr auch alles über die Neue Maria Bello und Aussteigerin Jennifer Esposito erfahren. 

 


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