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NCIS: So sehr leidet Pauley Perrette unter ihrem Ausstieg

In wenigen Wochen müssen sich Fans endgültig von Pauley Perrettes Rolle Abby Sciuto bei NCIS verabschieden. Aber nicht nur den Zuschauern, auch Pauley Perrette fällt es sehr schwer, der Serie Lebewohl zu sagen, wie sie jetzt in einem Interview verriet.

Pauley Perrette
Pauley Perrette trauert ihrer Rolle nach. Foto:
 

NCIS: Pauley Perrette weint um ihre TV-Rolle

Fotos, die die Schauspielerin nach ihrem letzten Tag am Set von NCIS gepostet hat, lassen es bereits vermuten: Die Abby-Darstellerin ist nicht nur glücklich über ihre Entscheidung, die Serie zu verlassen. Ganz im Gegenteil, nicht nur am Set auch nach Drehschluss ist dem sympathischen TV-Star immer noch nach heulen zumute.

 

"Ich weine normalerweise jeden Tag in meinem Auto auf dem Weg zur Arbeit. Und ab einem gewissen Punkt weine ich auch, wenn ich von der Arbeit nach Hause fahre", gesteht die 49-Jährige gegenüber "CBS News". "Und dann atme ich tief ein und denke: Schon gut, weißt du?"

 

Pauley Perrette: So wichtig ist Abby für junge Frauen

Aber es ist nicht nur der Abschied von Fans und Kollegen, der ihr schwerfällt, sondern auch das Loslassen der Rolle, die sie 15 Jahre lang gespielt hat. "Es macht mich traurig, mir eine Welt ohne Abby vorzustellen. [...] Abby hat Wissenschaft cool und erreichbar für junge Frauen gemacht. Und  diese TV-Figur hat mehr getan als das zu fördern. Sie hat es cool gemacht, sie hat es spannend gemacht, sie hat es nach Spaß aussehen lassen", so Pauley Perrette.



Über ihr Serien-Aus hinaus wird die Schauspielerin übrigens weiterhin mit ihrer Rolle verbunden bleiben. Zu Ehren von Abby hat Pauley Perrette ein Forschungsfond für Frauen eingerichtet, die den gleichen Berufsweg wie die TV-Rolle anstreben. 

 


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