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NCIS: So sehr leidet Gibbs (Mark Harmon) in Staffel 16

Navy CIS/NCIS: Mark Harmon alias Gibbs
NCIS: So sehr leidet Gibbs (Mark Harmon) in Staffel 16. Bild: CBS

„Navy CIS“-Leiter Gibbs (Mark Harmon) wirkt in Staffel 16, Folge 5 äußerst bedrückt und das hat einen guten Grund.

Denn in der Folge „Fregments“, die am 23. Oktober in den USA über die Bildschirme flimmerte, wittert der Chefermittler des NCIS eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.

Als das „Navy CIS“-Team gebeten wird, einen alten Fall neu aufzurollen, ist Gibbs sofort klar, dass etwas nicht stimmt. Die Episode beginnt mit der Renovierung einer alten Post-Filiale. Dabei wird ein Paket von 1970 gefunden, das seine Adressatin nie erreicht hat: Claire Hall. Sie ist die Witwe eines ehemaligen Marine-Soldaten, der in Vietnam sein Leben ließ.

Für dessen Tod sitzt Ray Jennings seit 48 Jahren im Gefängnis. Unschuldig, wie Gibbs meint.

Denn das Päckchen enthält eine Tonaufnahme, die sich stark nach einer Abschiedsnachricht anhört. Sollte es sich bei Dannys Tod um einen Selbstmord gehandelt haben, wäre Ray Jennings in der Tat unschuldig.

Der beteuert aber nach wie vor seine Schuld. Gibbs macht sich trotz allem an die Aufklärung des Falls und stößt auf weitere Ungereimtheiten.

Wie sehr ihn das Schicksal des Marine-Offiziers beschäftigt, nimmt auch die Zuschauer stark mit.

Kaum verwunderlich, denn immerhin ist Jennings quasi einer von Gibbs' Leuten. Immerhin steht NCIS für „Naval Criminal Investigative Service“. Die Strafverfolgungsbehörde des United States Department der US-Marine kann demnach nicht tatenlos zusehen, wenn ein Ex-Marine zu Unrecht in Haft sitzt.

Hinzu kommt, dass Gibbs ein aufrechter Mensch mit Prinzipien und Moral ist. Und genau dafür lieben ihn seine Fans.

 


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