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„NCIS“: D'Wayne Swear ist tot – Ohne ihn wird NCIS nicht mehr dasselbe sein

RIP
„NCIS“: D'Wayne Swear ist tot – Ohne ihn wird "NCIS: New Orleans" nicht mehr dasselbe sein

Er trug dazu bei, die „NCIS“-Reihe so beliebt zu machen. Nun verstarb D'Wayne Swear im Alter von 60 Jahren.

Wie "Military.com" berichtet ist der "NCIS: New Orleans"-Berater D'Wayne Swear verstorben. 

D'Wayne Swear arbeitete in Louisiana und Mississippi als Naval Criminal Investigative Service-Beamter. Er war also ein NCIS-Ermittler des realen Lebens. Seine Erfahrung führte ihn schließlich zur TV-Serie „NCIS: New Orleans“, wo er als Berater tätig war, um die Show so realistisch wie möglich zu machen.

Wie Swears langjähriger Freund Glenn Grannan „Military.com“ mitteilte, war D'Wayne Swear schon vor geraumer Zeit mit Krebs diagnostiziert worden.

„Er kannte nur einen Weg die Dinge anzugehen und das war der richtige Weg“, sagte Grannan, der für das Hancock Country Sheriff's Office tätig ist, über seinen verstorbenen Freund.

Swear hatte 2010 seine Arbeit als NCIS-Mitarbeiter niedergelegt und war in den Ruhestand gegangen. 2014 wurde er dann zum Technischen Set-Berater der Serie „NCIS: New Orleans“.

Auch "NCIS: New Orleans“-Star Scott Bakula hatte nur gutes über D'Wayne Swear zu sagen: "Er ist so ein charmanter Typ und so sympathisch“ (2014 in einem Interview mit „NOLA.com“. "Er kennt großartige Geschichten, die er gerne erzählt und er liebt diese Stadt“.

Ohne D'Wayne Swears Geschichten wird „NCIS: New Orleans“ nicht mehr dasselbe sein!



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