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Nationaltrainer Jogi Löw im Krankenhaus: Erste Statements zu seinem Zustand

Nach einem Sportunfall mit einer Hantel soll Nationaltrainer Jogi Löw (59) in die Uni-Klinik Freiburg eingeliefert worden sein.

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Jogi Löw im Krankenhaus: 1. Statement zur Verletzung des Nationaltrainers. Getty Images

Das berichtet die „Bild“. Dem Blatt sollen Informationen vorliegen, denen zu Folge der 59-Jährige wegen Durchblutungsstörungen – der Folge eines Trainingsunfalls – medizinisch versorgt werden muss.

Vorerst soll Löw einem Zwischenfall, bei dem ihm eine Hantel auf den Brustkorb gefallen sein soll, nicht weiter ernst genommen haben. Nun seien allerdings Durchblutungsstörungen aufgetreten, die ihn beunruhigten.

 

Jogi Löw: Stationärer Aufenthalt nötig!

In Venlo, Niederlande, wo die Nationalmannschaft derzeit für ihre Länderspiele gegen Weißrussland (8.6.) und Estland (11.6.) trainiert, wird Löw von Co-Trainer Marcus Sorg (53) vertreten.

Dazu äußerte sich der DFB in einer Pressemitteilung: „Bundestrainer Joachim Löw wird bei den kommenden beiden EM-Qualifikationsspielen gegen Belarus und Estland durch seinen Assistenztrainer Marcus Sorg vertreten. Der Grund für die Pause sind Nachwirkungen eines Sportunfalls. Dabei wurde eine Arterie gequetscht und ein stationärer Aufenthalt jetzt notwendig.“

Die Behandlung laufe gut, Löw sei allerdings dazu geraten worden, sich zu schonen. Marcus Sorg werde während Löws Abwesenheit von Torwarttrainer Andreas Köpke unterstützt.

Auch der Bundestrainer selbst gab ein Statement ab. „Ich fühle mich schon wieder ganz gut, muss mich aber in den nächsten vier Wochen noch ein bisschen schonen. Ich bin in ständigem Austausch mit meinem Trainerteam, und wir werden auch rund um die beiden Länderspiele in engem telefonischen Kontakt bleiben. Marcus Sorg, Andy Köpke und Oliver Bierhoff haben im Zusammenspiel viel Erfahrung, und gemeinsam werden wir diese kurze Pause gut überbrücken“, sagte er.

 

Oliver Bierhoff meldet sich ebenfalls zu Wort

Auch Oliver Bierhoff meldete sich zu Wort: „Das Wichtigste ist, dass Jogi in ein paar Tagen wieder topfit ist. Auch wenn man spürt, dass er am liebsten schon wieder am Trainingsplatz stehen würde, ist es sicher richtig, sich noch zu schonen. Marcus Sorg und Andy Köpke kennen die Abläufe und die Mannschaft sehr gut, sie besprechen ohnehin alles eng mit Jogi.“

Auch wir wünschen Jogi Löw eine gute Besserung!

 


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