Nach Steffi Brungs' Trennungsstatement: Chris Wackert spricht Klartext
Nach dem emotionalen Trennungsstatement von Steffi Brungs richtet sich die Aufmerksamkeit auf Ex Chris Wackert. Der „Frühstücksfernsehen“-Moderator meldet sich nun mit einem „Transparenz-Talk“ zu Wort.

Erst gestern machte Steffi Brungs in einem Statement deutlich, wie sehr sie das Ehe-Aus mit Chris Wackert mitgenommen hat. Nun gibt es auch von ihrem Ex-Partner neue Einblicke in seinen Single-Alltag. In seiner Instagram-Story kündigt er einen „Transparenz-Talk“ für seine Fans an.
Chris Wackert merkt die Belastung im Alltag
Mit ehrlichen Worten wendet sich Chris an seine Community. Wer gehofft hatte, dass Chris Wackert ebenfalls Stellung zur Trennung von Steffi Brungs bezieht, war jedoch schnell enttäuscht. In seiner Story redet er stattdessen von Überlastung. Vor allem die Kombination aus seiner Arbeit vor der Kamera und weiteren beruflichen Verpflichtungen mache ihn müde. Nach seinem Einsatz beim „Sat.1 Frühstücksfernsehen“ stehen offenbar häufig noch andere Termine an – eine Art Doppelschicht, die er nicht mehr so locker wegstecke wie früher.
„Ich muss sagen, ich bin echt müde“, gibt der Moderator zu. Besonders anstrengend sei es, den ganzen Tag zu sprechen und ständig von Menschen umgeben zu sein. Mittlerweile macht sich diese Belastung deutlich bemerkbar, so Chris.
„37 ist jetzt auch nicht mehr 27“
Dass er nicht mehr ganz so belastbar sei wie früher, nimmt Chris mit Humor. „37 ist jetzt auch nicht mehr 27“, scherzt er in seiner Story. Damit spielt er darauf an, dass ihm lange Arbeitstage und zusätzliche Verpflichtungen mittlerweile stärker zusetzen.
Der Moderator macht dabei kein großes Drama aus seiner Erschöpfung. Vielmehr scheint er seinen Fans erklären zu wollen, warum die vielen Termine manchmal anstrengender sind, als es von außen aussieht. Dass ihm die zusätzliche Arbeit nicht immer leichtfällt, spricht er offen an. Er wolle sich aber trotzdem nicht beschweren, schließlich mache ihm die Arbeit im Fernsehen Spaß.
Äußert sich Chris Wackert noch zur Trennung?
Dass Chris ausgerechnet jetzt einen persönlichen Einblick gibt, dürfte bei einigen Fans Fragen aufwerfen. Schließlich hatte Steffi Brungs am Tag zuvor erstmals ausführlicher über das Ende ihrer Ehe gesprochen. Sie erklärte, die Trennung sei „unglaublich schmerzhaft“ gewesen, und deutete an, dass sie sich in der Beziehung zuletzt nicht mehr richtig wohlgefühlt habe.
Auch ihre Aussage, dass Liebe allein nicht immer ausreiche, um eine Beziehung fortzuführen, sorgte für Aufmerksamkeit. Konkrete Gründe für das Ehe-Aus nannte sie jedoch nicht.
Chris wiederum lässt in seinem „Transparenz-Talk“ offen, wie er selbst die Trennung erlebt hat. Statt über sein Privatleben zu sprechen, konzentriert er sich auf die Belastung durch seinen Beruf. Ob er sich zu einem späteren Zeitpunkt noch ausführlicher zum Ehe-Aus äußern wird, bleibt offen.






