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Nach Sex-Skandal: Heftiger Rückschlag für Kevin Spacey!

Nach den Missbrauchsvorwürfen gegen Kevin Spacey setzt es nun den nächsten heftigen Rückschlag für den US-Darsteller: Ob ihm dieser Flop endgültig die Karriere kostet?

House of Cards, Kevin Spacey
"Billionaire Boys Club": Niemand will Kevin Spacey sehen

Herber Rückschlag für Kevin Spacey! Am vergangenen Freitag ist "Billionaire Boys Club" in den USA gestartet. Medienberichten zufolge zeigten allerdings nur acht Kinos den neuen Streifen. Wie „Hollywood Reporter“ berichtet, brachte der Film am Starttag nur lächerliche 126 Dollar an Einnahmen ein. Und das liegt vermutlich an Darsteller Kevin Spacey.

 

Freier Fall nach Missbrauchsvorwürfen

Noch im letzten Jahr spielte sein Film „Baby Driver“ am ersten Wochenende in den USA knapp 18 Millionen Euro ein. Mit Blick auf die 126 Dollar, kann man durchaus von einem "freien Fall" sprechen. "Billionaire Boys Club" war der letzte Film, der vor dem Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe gegen den Hollywood-Star abgedreht wurde. Mehrere Männer gaben später an, von dem Schauspieler sexuell belästigt worden zu sein. Kurz darauf verschwand er aus der Öffentlichkeit.

 
 

Netflix & Co kündigen Zusammenarbeit

Auch Netflix verkündete die Zusammenarbeit mit dem Schauspieler zu beenden und auf Spacey als Hauptdarsteller von "House of Cards" verzichten zu wollen. Aus dem Film „All the Money in the World“ wurden alle Szenen mit Spacey herausgeschnitten und mit Christopher Plummer nachgedreht, um ein ähnliches Debakel zu vermeiden. Da Spacey in „Billionaire Boys Club“ nur eine Nebenrolle spielte und die Vorwürfe zum Zeitpunkt des Drehs nicht bekannt waren, entschied sich die Produktion den Film dennoch zu veröffentlichen.



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