Stars

Nach Paul Walkers Tod: Interne Mails belasten Porsche!

Paul Walker Porsche
Paul Walkers Fall könnte nach der Veröffentlichung brisanter Mails noch einmal Schlagzeilen machen! Getty Images

Wusste Porsche von Problemen am Todeswagen von Paul Walker? Die Veröffentlichung interner Mails von Mitarbeitern werfen neues Licht auf den Fall.

Im November 2013 saß "Fast & Furious"-Star als Beifahrer in einem Porsche Carrera GT. Es sollte seine letzte Fahrt werden. Denn der Fahrer des Sportwagens verlor bei hoher Geschwindigkeit die Kontrolle. Der Unfall kostete Paul Walker das Leben. Schon 2015 verklagte Walkers Tochter Meadow Walker den Autowagenhersteller, da einer der Mitgründe für den Tod ihres Vaters angeblich eine mangelhafte Autoausstattung gewesen sein soll.

Die Klage läuft noch am Oberen Gericht von Los Angeles. Nun sind interne Mails von Porsche-Mitarbeitern an das Boulevard-Magazin "TMZ" zugespielt worden, die neues Licht auf den tragischen Unfalltod werfen: So behauptet der Absender, dass weltweit knapp 200 der 1280 verkauften Exemplare des Porsche Carrera GT zwischen 2004 und 2006 einen Totalschaden erlitten haben.

 

Anwalt hat besagte Mails erst im Nachhinein entdeckt

Im Interview mit TMZ erhebt Anwalt Jeff Mills schwere Vorwürfe gegen Porsche, nachdem er die kontroversen Teile der Mails erst im Nachhinein entdeckt hatte: "Eine ethische Firma hätte die Autos vom Markt genommen – oder zumindest die Besitzer vor seinen Gefahren gewarnt.“"

Eine frühere Klage von Rodas Witwe Kristine hatte ein US-Bezirksgericht den Autobauer Porsche von einer Mitschuld am Unfall freigesprochen. 

 
Das könnte Sie auch interessieren
TV Movie empfiehlt