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Nach dem Wendler-Unfall: Vorwürfe von Melanie Müller gegen Stunt-Firma

Nach dem schweren Unfall von Michael Wendler im Rahmen des Dschungelcamps 2015 „Ich bin ein Star lasst mich wieder rein“ erhebt Dschungelkönigin Melanie Müller schwere Vorwürfe gegen die Stunt-Firma. 

Melanie Müller
Jetzt schießt Dschungelkönigin Melanie Müller gegen die Stunt-Firma, die für den Unfall von Michael Wendler verantwortlich ist. / Getty Images

Bei der Prüfung „Rap Slide“ sollte sich der Schlagersänger Michael Wendler von einem Hochhaus abseilen. Das geht jedoch schief, Michael Wendler schlägt auf dem Boden auf. Er bricht sich die Hand, reißt sich die Sehne in der linken Hand, bekommt einen Bluterguss auf der Stirn, prellt sich die Wirbelsäule und muss notoperiert werden. 

Melanie Müller, die eigentlich zur Prüfung antreten sollte, ist empört: „Die haben uns nicht nach unserem Gewicht gefragt. Das kommt mir komisch vor. Ich weiß ja, dass die Firma jahrelange Erfahrung mit solchen Stunts hat, aber das ist seltsam.“ Kurz vor dem Stunt scherzte der Wendler noch: „Ich hoffe, das Seil ist nicht zu lang.“ 

Die Stunt-Firma äußerte sich: „Die Gewichte wussten wir von der Produktion im Vorfeld. Die körperliche Verfassung spielt natürlich auch eine Rolle. Z.B. Schwangere, Epileptiker, Personen mit Bluthochdruck oder Herzbeschwerden usw... sind von derartigen Aktionen ausgeschlossen. Das alles spielt bei dem Zwischenfall aber keine Rolle. Dass ein Kandidat 'fit' für seine Aufgabe ist, klärt immer die Produktion ab. Welche Personen etwas machen, erfahren wir teilweise erst vor Ort.“ 

Jetzt schaltete der Wendler seinen Anwalt ein und ließ alle Auftritte für das Wochenende absagen. Vier Wochen lang muss der 43-Jährige einen Gips um den Arm tragen und hinterher zur Reha gehen. Trotzdem ist der Wendler auch nach der Not-OP noch höchst motiviert und will sich immer noch das Ticket für den australischen Urwald holen. 

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