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Mulan: Mann zerstört Kinowerbung | Das ist der Grund

Die Entscheidung, „Mulan“ statt im Kino bei Disney+ zu zeigen, trifft nicht überall auf Verständnis. Ein französischer Kinobetreiber wird deswegen zum viralen Hit.

Mulan Disney Live Action
"Mulan" sorgt auch weiterhin für Kontroversen Disney

Für ungefähr 30 Euro werden die Abonnenten von Disney+ demnächst sich „Mulan“ kaufen können. Diese Vorgehensweise wurde von Disney bestimmt, damit der Film weiterhin zu den Menschen kommt, schließlich sind nicht überall die Kinos wieder auf.

Allerdings fallen damit den Kinobetreibern eine Menge Einnahmen weg. Schließlich waren die Realverfilmungen der Zeichentrick-Klassiker fast immer Publikumsmagneten. Nun ging ein Video viral, in dem ein Franzose seiner Wut ziemlich offen freien Lauf lässt:

Gerard Lemoine, der Mann aus dem Video und Besitzer eines Cinepal in Palaiseau, wurde inzwischen von dem US-amerikanischen Magazin Deadline interviewed: „Es verlangt aktuell enorm viel, um geöffnet zu bleiben. Aber wir haben gehofft, dass bald einige große Filme released werden."

"Dadurch, dass wir 'Mulan' verlieren, können wir unseren Zuschauern eine lang ersehnten Film nicht zeigen, der uns nach den verdammt harten letzten Wochen enorm geholfen hätte.“ Gerade der Umstand, dass sie so lange für den Film geworben haben, ist für Lemoine „vernichtend“.

 


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