Kino

"Mowgli": So düster wird Warner Bros.' Dschungelbuch-Verfilmung

Der "Mowgli"-Trailer lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Anders als Disneys „Dschungelbuch“-Verfilmung ist Warner Bros.' Version nichts für Kinder.

"Mowgli": Warner Bros.-Verfilmung
"Mowgli": So düster wird Warner Bros.' Dschungelbuch-Verfilmung Foto: Warner Bros.
 

„Probier's mal mit Gemütlickeit“ war gestern! Warner Bros. und Andy Serkis' Film will eine neue Seite von „Das Dschungelbuch“, einer Sammlung von Erzählungen und Gedichten des britischen Autors Rudyard Kipling, zeigen. Eine dunkle Seite!

Der erste Trailer zu "Mowgli“ ist allerdings nicht nur düster, er ist auch spannend und äußerst vielversprechend.

Auch die Star-Besetzung mit Cate Blanchett als Kaa, Benedict Cumberbatch als Shere Khan ud Christian Bale als Bagheera verheißt Gutes.

 

"Mowgli": Das ändert sich in Warner Bros.' Dschungelbuch-Verfilmung

Die neuste „Dschungelbuch“-Verfilmung könnte die spannendste überhaupt werden. Das bedeutet aber auch, dass man seine Kinder vielleicht lieber nicht alleine vor den Bildschirm setzen sollte. Die Altersbegrenzung liegt in den USA bei 13 Jahren, doch auch große Kinder werden die meiste Zeit des Films auf der Sesselkante verbringen.

"Mowgli": Warner Bros.-Verfilmung
Rohan Chand als Mowgli. Foto: Warner Bros.

Anders als bei Disney, steht nicht die herzerwärmende Freundschaft zwischen einem Mensch-Jungen, der im Dschungel aufwächst, und seinen tierischen Freunden im Zentrum der Erzählung, sondern der Identitätskonflikt des Kindes.

Warner Bros. erzählt die Geschichte eines Jungen, der zwischen zwei Welten aufwächst und sich in Folge dessen in keiner Gesellschaft wirklich akzeptiert oder zu Hause fühlt. Damit erhält Andy Serkis' Film eine beinah politische Dimension.

* von Anna Peters
 

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