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„Morden im Norden“: Neue Staffel startet – DAS ändert sich jetzt

Große Neuigkeiten für alle Krimi-Fans: Die Dreharbeiten zur 14. Staffel von „Morden im Norden“ haben begonnen. Was sich für Fans der ARD-Serie ändert, erfährst du hier!

Das Ermittlerteam Finn Kiesewetter (Sven Martinek, l.) und Lars Englen (Ingo Naujoks , r.) übernimmt seinen 200. Kriminalfall.
Am 22. April haben die Dreharbeiten zur 14. Staffel der Krimiserie ,,Morden im Norden" begonnen. Foto: ARD/Thorsten Jander

Die Vorabendserie „Morden im Norden“ gehört längst zu den erfolgreichsten Formaten im Ersten. Mit starken Quoten und einem treuen Publikum hat sich der Krimi rund um das Lübecker Ermittlerteam fest etabliert. Jetzt geht es in die nächste Runde, und die hat es in sich.

Dreharbeiten gestartet: Staffel 14 bringt den 200. Fall

Seit dem 22. April wird in Lübeck, Hamburg und Umgebung wieder gedreht. Insgesamt entstehen zwölf neue Folgen, die nicht nur neue spannende Geschichten erzählen, sondern auch ein besonderes Jubiläum markieren: Der 200. Kriminalfall steht an.

Für viele Fans ist das ein echter Meilenstein – schließlich begleitet die Serie ihr Publikum schon seit Jahren zuverlässig durch den Vorabend.

Das Ermittlerteam bleibt – mit einer wichtigen Veränderung

Auch in der neuen Staffel dürfen sich Zuschauerinnen auf bekannte Gesichter freuen. Finn Kiesewetter (Sven Martinek), Lars Englen (Ingo Naujoks) und Gregor Michalski (Jonas Minthe) gehen erneut gemeinsam auf Verbrecherjagd. Unterstützt werden sie weiterhin von Rechtsmediziner Dr. Henning Strahl (Christoph Tomanek).

Doch es gibt auch eine Veränderung: Kommissarin Nina Weiss (Julia E. Lenska) verabschiedet sich vorübergehend in die Elternzeit – sowohl in der Serie als auch im echten Leben. Für sie rückt Kriminalhauptkommissarin Khira Rahman, gespielt von Tabita Johannes, ins Team.

Neue Fälle greifen aktuelle Themen auf

Was „Morden im Norden“ besonders macht: Die Geschichten sind nah an der Realität und greifen gesellschaftlich relevante Themen auf. Auch die neue Staffel bleibt diesem Konzept treu.

Zum Auftakt verschwinden zwei Mädchen nach einem Treffen mit einer Online-Bekanntschaft – ein Fall, der aktuelle Gefahren im Netz aufgreift. In weiteren Episoden geht es unter anderem um Voyeurismus und die Sexualisierung von Frauen im öffentlichen Raum.

Auch ein Fall an einer Polizeischule sorgt für Spannung: Eine Auszubildende gerät unter Druck, als ihr Umfeld plötzlich in den Fokus der Ermittlungen rückt. Und besonders persönlich wird es für Kommissar Gregor Michalski, der mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert wird, als eine frühere Jugendliebe unter Mordverdacht gerät.

Erfolgsserie mit starken Quoten

Die Zahlen sprechen für sich: Die zuletzt ausgestrahlte Staffel erreichte im Schnitt rund 3,4 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer bei einem Marktanteil von 16,7 Prozent. Damit ist „Morden im Norden“ aktuell die erfolgreichste Serie auf ihrem Sendeplatz im Ersten.

Auch der Spielfilmableger „Weil du böse bist“ konnte Anfang 2026 mit 6,15 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern und 23 Prozent Marktanteil überzeugen.

Wie geht es weiter mit „Morden im Norden“?

Während die Dreharbeiten zur 14. Staffel bereits laufen, wartet auf die Fans zunächst noch die Ausstrahlung der 13. Staffel, für die ein genauer Sendetermin noch angekündigt wird.

Klar ist aber schon jetzt: „Morden im Norden“ bleibt ein fester Bestandteil des ARD-Vorabends!

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