Fernsehen

Monica Lierhaus spricht jetzt ganz offen über ihre lebensrettende OP

Sechs Jahre ist es nun her, dass die Moderatorin Monica Lierhaus im Koma lag. Vieles musste sie über sich ergehen lassen. Sie musste kämpfen, das achterbahnartige Auf und Ab ertragen und immer wieder aufstehen und weitermachen. Heute redet sie ganz offen über die lebensrettende Hirn-OP.

Monica Lierhaus
Heute sieht Monica Lierhaus ihre lebensrettende OP eher kritisch. Ihr wäre vieles erspart geblieben, sagt sie heute. / Getty Images

Ohne Operation wäre die heute 45-Jährige tot. Das sagte auch ihre Mutter Sigrid bei einem Interview mit dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“. „Egal. Dann wäre mir vieles erspart geblieben“, entgegnete Monica Lierhaus. Wer hätte gedacht, dass sie sich gegen das Leben entscheidet würde, wenn man sie nochmal vor die Wahl stellen würde? Noch heute hat sie Probleme mit den Folgen, wenngleich sie schon viele gesundheitliche Fortschritte gemacht hat. „Ich merke sie nicht. Leider. Meine Gangart nervt mich nach wie vor sehr.“ 

Heute sieht die Moderatorin die lebensrettende Hirn-Operation eher kritisch: „Ich glaube, ich würde es nicht mehr machen.“ Auch, dass sich ihr Lebensgefährte Rolf Hellgardt, dem sie 2011 einen Antrag bei der Verleihung der 46. Goldenen Kamera machte, sich von ihr trennen würde, hätte sie nicht gedacht. Aber sie weiß: „Die Welt dreht sich weiter. Ja. Ich habe so viele Rückschläge meistern müssen – das bekomme ich jetzt auch noch hin.“

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