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Geht auch ganz einfach:

Kino

Möchtegern-Superman Nic Cage

Er hätte halt auch so gerne mal das rote Cape angelegt. Es sollte nicht sein - und jetzt schwankt Cage zwischen Ärger und Erleichterung.

Christopher Reeve; Brandon Routh, Henry Cavill, Nicolas Cage - welcher der Schauspieler passt nicht in die Reihe? Richtig: Nic Cage. Denn wo sich seine Kollegen tatsächlich das blau-rote Spandex-Kostüm überstreifen und zum Rundflug ansetzten duften, war es ihm lediglich beschieden, davon träumen. Die ersten drei verkörperten die größte Ikone der Comic-Welt: Superman - den Stählernen. Cage hätte lediglich gerne. Dabei war er mit Tim Burton schon ganz nahe dran: Man schrieb das Jahr 1998 - und alle waren guter Hoffnung, dem Grandseigneur unter den Superhelden nach über zehn Jahren Leinwandabstinenz wieder neue Flügel zu verpassen. Multitalent Kevin Smith ("Clerks", "Dogma") schrieb an der Story, Tim Burton hatte sich schon den Regiestuhl bereitgestellt, Nicolas Cage übte bereits fleißig Fliegen und Filmfirma Warner Bros schaufelte ebenso fleißig Millionen in Richtung "Superman Lives", wie der Film eigentlich heißen sollte. Und dann hörten sie plötzlich damit auf. Irgendwer hatte bezüglich des Budgets kalte Füße bekommen und beschlossen, dass es nicht an der Zeit für eine filmische Reanimation von Supie wäre. Aus und vorbei. "Ahhh - Kryptonit!!"

 

Das wär's halt gewesen

Doch wenn es den Film gegeben hätte... Mein lieber Schwan! Behauptete jetzt zumindest Nic Cage selbst, als während einer Promo-Tour zu "Die Croods" die Sprache darauf kam: "Tim und ich waren mit der Ausarbeitung schon ziemlich weit gekommen. Und eines weiß ich: Gemeinsam mit Tim und mit dem, was ich vorhatte, hätten wir etwas wirklich Außergewöhnliches geschaffen." Und obwohl Cage offenkundig nicht gerade an Selbstzweifeln leidet: Im Rückspiegel äußerte er sich fast erleichtert darüber, dass es nicht sein sollte. Denn: "Die Figur ist so schwierig zu erwischen. Schließlich ist sie eine der wertvollsten Ikonen in unserem Land."



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