Kino

"Mission: Impossible 7": Tom Cruise & Co. sollen strenge Corona-Regeln umgehen!

Der siebte "Mission: Impossible"-Film soll u.a. wieder in Norwegen entstehen. Dafür will die norwegische Regierung alle Hebel in Bewegung setzen.

Mission Impossible VI: Tom Cruise
Für Teil 7 wieder mit an Bord: Simon Pegg, Rebecca Ferguson, Vanessa Kirby und Ving Rhames Paramount Pictures

Am 18. November 2021 startet Ethan Hunt (Tom Cruise) in seine siebte unmögliche Mission – sofern Corona keinen Strich durch die Rechnung macht. Denn aktuell sorgt die globale Pandemie für erhebliche Verzögerungen in den Drehplänen der Filmproduzenten. Gleiches gilt daher auch für Tom Cruise. Der US-Actionstar und Teile der Crew halten sich derzeit in Großbritannien auf, möchten aber ab kommenden Herbst wieder in der atemberaubenden Landschaft Norwegens drehen. Dort wurde nämlich auch das große Finale des sechsten Teils "Mission: Impossible – Fallout" produziert. Die Kulisse um die norwegischen Fjorde und Gebirgsketten mit seinen Wasserfällen im Nordwesten des Landes, hatten Team wie Zuschauer nämlich so sehr überzeugt, dass hier auch Szenen zu Teil 7 und sogar 8 entstehen sollen.

 

Norwegens Minister über Drehpläne:

Tom Cruise steht daher im engen Kontakt mit Norwegens Minister für Kultur und Gleichstellung, Abid Raja. Für Einreisen nach Norwegen gelten nämlich strikte Regelungen. So müsste das amerikanische Team nach Ankunft vorerst für zehn Tage in die Quarantäne. Via Twitter meldete sich Abid Raja zu Wort: „Der Coronavirus bedeutet, dass es derzeit nicht möglich ist, wie zuvor nach Norwegen zu kommen. […] Wir werden das mit der Regierung besprechen müssen und Bestimmungen ins Leben rufen, um eine [Dreh-]Erlaubnis erteilen zu können“, so der Kulturminister. Hoffen wir, dass unserem Actionhelden nichts im Wege steht, um uns den nächsten Kino-Blockbuster präsentieren zu können. Und sowieso: Für Ethan Hunt ist Nichts unmöglich.

 
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